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1. FC Bayern München
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Holidayman Moderator


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 386 Wohnort: D'esch
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Verfasst am: 29.05.2007, 19:05 Titel: |
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Der FC Bayern und seine Hirnis
Uli Hoeneß macht ein Praktikum bei Werder Bremen.
Während eines Vortrages von Jürgen Born fragt er ihn: "Herr Born, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?"
Born sagt: "Nun ja, das wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben."
Hoeneß runzelt die Stirn und antwortet: "Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“
Jürgen Born nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: "Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen."
...
Er lässt daraufhin Klaus Allofs ins Büro kommen.
Allofs tritt herein und fragt: "Was kann ich für Sie tun?“
Born lächelt und spricht: "Klaus, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind.Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester.Wer ist es?“
Ohne einen Moment nachzudenken antwortet er: "Das muss dann wohl ich selbst sein.“
Jürgen Born lächelt und sagt: "Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Hoeneß, Klaus Allofs kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?"
...
Zurück in München ist der Bayern-Manager ziemlich verwirrt.
Er ruft den Oliver Kahn zu sich. "Hey Olli, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“
Kahn guckt verwirrt und sagt: "Hmmm, ich bin nicht sicher. Lass mich darüber nachdenken.“
Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen.
...
Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Sammy Kuffours Schuhe in der Kabine neben ihm.
Er ruft zu ihm rüber: "Hey Sammy, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“
Kuffour ruft zurück: "Hey, das ist einfach. Das bin ich!“
Oliver Kahn lächelt und ruft zurück: "Super, danke!"
...
Daraufhin geht er zurück zu Hoeneß und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat:
"Endlich habe ich die Antwort - es ist Sammy Kuffour!“
Wütend steht Hoeneß auf, geht auf Oliver Kahn zu und schreit ihm ins Gesicht:
"Nein, du Trottel, ... es ist Klaus Allofs!"
Ach ja, ab heute ist's perfekt. Die Bayern haben Riga Toni verpflichtet. |
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Simontiho

 Alter: 29 Anmeldungsdatum: 05.12.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 29.05.2007, 19:20 Titel: |
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| Luca Toni |
_________________ "Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut."(Klaus Kinski) |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 26.06.2007, 14:15 Titel: |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1683
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Verfasst am: 28.06.2007, 13:55 Titel: |
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Bericht
Quelle: www.kicker.de
Makaay verlässt FCB
Die Ära Roy Makaay beim FC Bayern München ist zu Ende. Der Niederländer wechselt zurück in seine Heimat und schließt sich für drei Jahre dem Traditionsklub Feyenoord Rotterdam an. Letzte Details des Transfers wurden zwischen den beteiligten Parteien in der Nacht zum Donnerstag geklärt. Der 32-Jährige soll noch am Nachmittag bei seinem neuen Arbeitgeber offiziell vorgestellt werden.
Roy Makaay kam im Sommer 2003 vom spanischen Erstligisten Deportivo La Coruña für 18,75 Millionen Euro zum FC Bayern München. Zuvor hinterließ er bei den Bayern-Verantwortlichen bleibenden Eindruck, als er für die Galizier in den beiden Champions-League-Vorrundenspielen der Saison 2002/03 vier Treffer gegen die Münchner erzielte.
Seinen ausgeprägten Torriecher stellte er auch in seinen vier Jahren bei Bayern München unter Beweis. In 129 Bundesligaspielen gelangen ihm 78 Tore. Hinzu kommen noch 17 Tore in der Champions League.
hier geht´s zum kompletten Bericht
Kommentar von mir:
Absolut unverständlich, dass ein Jan Schlaudraff oder ein Miro Klose, dem
TOP-Stürmer Roy Makaay vorgezogen werden.
Die beiden haben zusammen nicht anähernd die Klasse von Roy Makaay.
Aber das werden die Verantwortlichen beim FCB schon noch merken, aber
dann ist es zu spät.
MEINE MEINUNG. |
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Simontiho

 Alter: 29 Anmeldungsdatum: 05.12.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 29.06.2007, 22:13 Titel: |
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[b]Kommentar von mir:
Absolut unverständlich, dass ein Jan Schlaudraff oder ein Miro Klose, dem
TOP-Stürmer Roy Makaay vorgezogen werden.
Die beiden haben zusammen nicht anähernd die Klasse von Roy Makaay.
Aber das werden die Verantwortlichen beim FCB schon noch merken, aber
dann ist es zu spät.
MEINE MEINUNG.
Na ja, Miro hat sicher schon bewiesen das er es kann, aber du hast schon
recht mit Schlaudraff. Gott weiß was der FCB mit dem will.
MsG
Simontiho |
_________________ "Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut."(Klaus Kinski) |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1683
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Verfasst am: 30.06.2007, 18:53 Titel: |
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Bericht
Quelle: www.gmx.de
Makaay sieht Nachfolger "unter Druck"
Roy Makaay, der dem deutschen Rekordmeister Bayern München den Rücken kehrt, sieht seine Nachfolger "unter Druck". Auch die Schonfrist für Lukas Podolski sei nach einem Jahr mit durchschnittlichen Leistungen und seinem Abschied vorbei, sagte der Niederländer in einem Interview mit der Bild-Zeitung.
Makaay war am Donnerstag für fünf Millionen Euro zu Feyenoord Rotterdam gewechselt, nachdem die Bayern sich im Angriff mit Miroslav Klose und Luca Toni verstärkt hatten. Der 32-Jährige glaubt nun, dass der neue "Traumsturm" (Bayern-Manager Uli Hoeneß) an seinen 102 Toren in 178 Pflichtspielen gemessen werden wird.
"Ich habe ein paar Tore hinterlassen"
"Ich habe ein paar Tore hinterlassen. Ich war hinter Gerd Müller der Bayern-Stürmer mit der besten Torquote", gab Makaay zu bedenken. Speziell für Podolski werde es nun schwer. "Nun müssen Taten folgen. Und es wird für ihn sicher nicht einfacher", sagte Makaay. Klose traut Makaay offenbar etwas mehr zu, er nannte ihn den "besten deutschen Stürmer".
Seinen Abschied nach vier Jahren bei den Bayern will Makaay nicht als Flucht verstanden wissen. Er sei nicht vor der Konkurrenz geflüchtet, sagte das "Tor-Phantom", er wollte aber auch nicht als "Abzocker" auf der Bank Platz nehmen: "Ich gehe erhobenen Hauptes."
Die Bayern wollten Makaay offenbar trotz der Investitionen in den Angriff zum Bleiben bewegen. "Ja, es war anfangs Bayerns Idee", bestätigte Makaay. Nach einem "tollen Gespräch" mit Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge habe man sich auf einen Wechsel verständigt. "Bayern hat sich da super verhalten", meinte Makaay.
Direktlink zum Bericht |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 20.12.2007, 20:32 Titel: |
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"Entscheidung ist gefallen"
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Hitzfeld hört auf
München - Merkwürdig ist das schon: Der FC Bayern feiert zum Jahresabschluss ein Schützenfest gegen Aris Saloniki und qualifiziert sich als Erster in der Gruppe F souverän für die Runde der letzten 32, doch die Schlagzeilen werden beherrscht von der Trainerdiskussion.
Verantwortlich dafür ist ein ziemlich denkwürdiges Interview, dass Ottmar Hitzfeld nach dem 6:0-Erfolg am Mittwochabend gab. Auf die Frage nach seiner persönlichen Zukunft auf der Bayern-Bank antwortete der 58-Jährige überraschend klar: "Ich weiß natürlich, wie es weiter geht. Meine Entscheidung ist bereits gefallen."
Offiziell werde er die Entscheidung zwar erst "im Januar mitteilen", doch wie SPOX.com aus sicherer Quelle erfuhr, steht fest: Hitzfeld wird im Sommer 2008 bei den Bayern aufhören.
In der Tat muss man auch nicht besonders subtil zwischen den Zeilen lesen, um auf diese Entscheidung zu schließen. Denn aufzuhören ist de facto die einzige Entscheidung, die Hitzfeld überhaupt alleine treffen kann. Die Entscheidung, seinen Vertrag zu verlängern, liegt dagegen mindestens zur Hälfte auch bei seinen Vorgesetzten.
"Dazu gehören immer zwei Verhandlungspartner", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erst kürzlich. Für diesen Fall müsste der Trainer also erst die Gespräche im Januar abwarten, ehe er eine Entscheidung überhaupt treffen kann.
"Bundesliga ist nicht alles"
Doch schon vor der Partie deutete vieles darauf hin, dass Hitzfeld mit den Bayern bereits abgeschlossen hat. Der 58-Jährige hat ein Angebot vorliegen, nach der Europameisterschaft 2008 die Schweizer Nationalmannschaft zu übernehmen.
Anfang der Woche gab Hitzfeld ein Interview im Schweizer Magazin "L'Illlustre" - mit einer eindeutigen Tendenz: "Die Arbeit als Schweizer Nationaltrainer hat mich schon immer interessiert, die Bundesliga ist ja nicht alles. Ich werde meine Antwort im Januar geben."
Auch über den finanziellen Rahmen scheint der Erfolgscoach schon konkrete Vorstellungen zu haben: "Ich weiß, dass das Gehalt als Schweizer Coach nicht mit dem eines Bundesligatrainers zu vergleichen ist, aber das ist für mich nicht der ausschlaggebende Punkt", so Hitzfeld vielsagend.
Öffentliche Kritik
Es scheint, als hätte der Erfolgstrainer also endgültig genug von der ständigen Diskussion über seine Nachfolger und der öffentlichen Kritik von Rummenigge und Franz Beckenbauer. "Ich kenne keinen Menschen, bei dem man den Gefühlszustand so ablesen kann, und Ottmar steht der Frust der letzten Zeit ins Gesicht geschrieben", hatte der Kaiser am Wochenende erklärt.
"Mir geht es gesundheitlich gut. Das ist Populismus", konterte Hitzfeld durchaus deutlich in der "Sport-Bild". Nach dem Spiel gegen Saloniki jedoch räumte er ein: "Die letzten Wochen waren hart. Die Kritik nahm schon Formen an, die leicht bescheuert sind."
Besonders die öffentliche Schelte von Rummenigge nach dem UEFA-Cup-Spiel gegen Bolton ging Hitzfeld offenbar deutlich an die Nieren: "Das war schon ein kräftiger Schlag, den man erstmal wegstecken muss. Die Spieler sehen, wenn ein Trainer vom Vorstand gerügt wird", befürchtete er einen Autoritätsverlust.
Tischtuch zerschnitten
Das Tischtuch zwischen Rummenigge und Hitzfeld scheint seither zerschnitten. Am Mittwoch wollte dann auch Manager Uli Hoeneß, Hitzfelds stärkster Fürsprecher im Vorstand, keinen Treueschwur mehr leisten.
Auf die Frage, ob Hitzfeld der einzige Trainerkandidat wäre, wenn der denn Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit hätte, gab er nur ausweichende oder überhaupt keine Antworten. Ein einfaches "Ja" kam nicht über seine Lippen.
Trennung schon im Winter
In der momentan offenbar ziemlich angespannten Situation scheint es sogar denkbar, dass sich die Wege, trotz anders lautender Aussagen, doch schon im Winter trennen. Teile des Vorstands jedenfalls würden angeblich eine sofortige Ablösung befürworten. Der von Hitzfeld selbst angesprochene Autoritätsverlust ist sicher ein Argument.
Mehr zum UEFA-Cup
* Klose warnt vor Überheblichkeit
* Rücktritts-Frage: Hitzfeld empört
* Bayer gegen den inneren Schweinehund
* Nürnberg greift nach den Sternen
* HSV mit Vollgas statt Winterschlaf
* Alle UEFA-Cup-Gruppen im Überblick
Er selbst ging am Mittwoch aber von einer Erfüllung seines Vertrags bis Sommer 2008 aus: "Ich werde auf alle Fälle die Rückrunde bei Bayern sein. Das macht mir Spaß und da werde ich noch mal Vollgas geben mit den Jungs, um den ein oder anderen Titel zu holen."
Tatsächlich wirkte der Trainer dabei auch deutlich gelöster als noch in den Wochen zuvor. Möglicherweise lag das aber nicht nur am souveränen 6:0-Erfolg der Bayern und den "Du bist der beste Mann"-Sprechchören, sondern auch an der Erleichterung, dass er seine Entscheidung getroffen hat.
Quelle: http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/0712/Artikel/bayern-hitzfeld-hoert-auf.html |
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