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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1683
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Verfasst am: 14.11.2006, 18:19 Titel: |
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Quelle: gmx
Daum sagt Köln aus gesundheitlichen Gründen ab
Christoph Daum hat dem 1. FC Köln endgültig einen Korb gegeben
Nach fünf Tagen zwischen Hoffen und Bangen für die FC-Fans sagte der 53 Jahre alte Erfolgstrainer dem krisengeschüttelten Zweitligisten ab. Das bestätigten die "Geißböcke" am Dienstagnachmittag offiziell.
Daum, der sich in der vergangenen Woche einer Hals-Operation unterziehen musste, führte "gesundheitliche Gründe" an, nachdem er bereits am vergangenen Samstag ein Engagement in den nächsten Wochen ausgeschlossen, dem FC aber grundsätzlich Hoffnung auf eine erneute Zusammenarbeit gemacht hatte.
Die Kölner hatten sich am vergangenen Donnerstag von Trainer Hanspeter Latour getrennt und am Sonntag unter Interimscoach Holger Gehrke ein 0:0 beim SC Freiburg erreicht.
Kölns Vereinspräsident Wolfgang Overath und Manager Michael Meier hatten über mehrere Tage hinweg in mehrstündigen Verhandlungen versucht, Daum zu überzeugen, doch zum FC zurückzukehren.
Am Dienstagvormittag gab es laut "Express" nochmals ein Vier-Augen-Gespräch von Meier mit dem Fußball-Lehrer.
Der ehemalige Meistercoach des VfB Stuttgart wurde zwar wankelmütig, entschied sich am Ende aber doch zur Absage. Overath und Meier pokerten hoch, setzten in den letzten Tagen alles auf die Karte Daum.
Nun beginnt die Trainersuche von neuem, einer der Kandidaten könnte der langjährige Daum-Assistent Roland Koch sein. Nichtsdestotrotz: Overath steht eine brisante Jahreshauptversammlung am 21. November bevor.
"Wenn ich anfange, geht die Post ab"
Noch am Dienstagmorgen hatte sich die Hoffnung der Anhänger der Kölner verstärkt, denn in einem Interview hatte Daum erklärt: "Seit Tagen ziehe ich mir DVDs rein. Wenn ich anfange, dann geht sofort die Post ab."
Daum war von 1986 bis 1990 auf seiner ersten Station als Profi-Trainer bei den Rheinländern tätig, die nach zwölf Zweitliga-Spieltagen fünf Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz aufweisen. Seit seiner Kokain-Affäre 2000 hat er ausschließlich im Ausland gearbeitet.
Zweimal Meister in der Türkei
Dabei holte er mit Austria Wien die österreichische Meisterschaft und den österreichischen Pokal sowie zweimal mit Fenerbahce Istanbul den türkischen Titel.
Letzte Station in Deutschland war Bayer Leverkusen (1996 bis 2000). Mit der Werkself holte er dreimal die Vizemeisterschaft (1997, 1999, 2000).
Daum liegt zurzeit eine lukrative Offerte von Dynamo Kiew vor. Außerdem wurde er als möglicher Coach bei Schalke 04, dem Hamburger SV und Borussia Dortmund gehandelt. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 19.11.2006, 12:40 Titel: |
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19.11.2006
EXPRESS EXKLUSIV
Daum will doch zum FC!
Köln – Köln gegen die Löwen. Heute steigt um 14 Uhr ein richtungsweisendes Duell im RheinEnergieStadion. Doch egal, wie der Zweitliga-Kick ausgeht, der größte Hammer spielte sich schon am Samstag ab.
Christoph Daum will jetzt doch Trainer beim 1. FC Köln werden!
Die irre Wende in einem unfassbaren Verhandlungs-Marathon. FC-Manager Michael Meier war am Samstag völlig perplex, als der Star-Coach bei ihm anrief. „Ich glaube, ich habe die falsche Entscheidung getroffen“, sagte Daum zum Kölner Manager.
Daum bat um einen weiteren Gesprächstermin, die FC-Bosse werden das Angebot natürlich annehmen. Noch am Dienstagnachmittag schien das Thema Daum ein für alle mal beendet. Drei Tage hatten die Kölner Vereins-Verantwortlichen intensiv mit dem Wunsch-Nachfolger für Hanspeter Latour verhandelt (EXPRESS berichtete).
„In den Eckpunkten haben wir uns angenähert“, sagte FC-Manager Meier, „aber im Grundsatz, es überhaupt zu machen, kam es nicht zur Entscheidung.“ Daher musste Meier im Rahmen einer Pressekonferenz enttäuscht die Daum-Absage mitteilen: „Wir müssen seinen Gesundheitszustand respektieren. Mir persönlich tut es sehr leid, dass wir diese einmalige Chance – ihn zum FC zu holen - nicht nutzen konnten. Der FC hat alles in die Waagschale geworfen.“
Doch in den vergangenen Tagen ging dem Coach die Absage immer wieder durch den Kopf. Außerdem traf Daum die heftige und beißende Kritik an seiner Pressekonferenz im Krankenhaus und an seiner Verhandlungs-Taktik mit dem gebeutelten Zweitligisten.
Am Samstag kam’s daher zur überraschenden Wende. „Ich bin nicht glücklich mit meiner Absage“, sagte Daum und streckte den FC-Verantwortlichen erneut die Hand entgegen.
Obwohl inzwischen Lokomotive Moskau dem 53-Jährigen ein sensationelles Angebot unterbreitet hat, zieht es Daum doch wieder zu „seinem“ FC zurück. Am Sonntag sitzen zwar Holger Gehrke und Frank Schaefer als Interims-Trainer auf der FC-Bank – es dürfte jedoch ihr erstes und letztes Heimspiel sein.
Danach wird wohl Daum die Regie übernehmen. Vieles deutet darauf hin, dass der umworbene Trainer das FC-Angebot, bis zum 30. Juni 2007 zuzusagen, annimmt. Daum könnte den Klub dann in die Bundesliga zurück führen. Im Sommer würde dann neu verhandelt.
Noch ist jedoch nicht klar, ob Daum schon am nächsten Sonntag in Fürth auf der FC-Bank sitzen könnte. Derzeit muss er noch alle zwei Tage zu Nachuntersuchungen ins Krankenhaus Hohenlind. Denkbar wäre daher, dass sein Assistent Roland Koch zunächst die Betreuung der Mannschaft übernimmt. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 08.12.2006, 23:51 Titel: |
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08.12.2006
SCHNELLER HELMES
Mit 141 km/h unterwegs: Lappen weg
Patrick Helmes hat zu fest aufs Gas getreten.
Köln – Schnell auf dem Platz, schnell auf der Straße. Patrick Helmes, der derzeit verletzte Stürmer des 1. FC Köln, hat zu heftig auf‘s Gaspedal gedrückt, und schon ist der Lappen weg!
„Ich habe vor drei Tagen meinen Führerschein abgeben müssen“, sagt Helmes. Grund: Der schnelle FC-Stürmer war mit seinem BMW auf der Autobahn 41 Kilometer (141 km/h in der 100er-Zone) zu schnell. Die Strafe: ein Monat Fahrverbot, drei Punkte in Flensburg 100 Euro plus Bearbeitungsgebühr.
„Ich war mit Freunden auf dem Weg nach Holland zum Zelten“, so Helmes über seinen rasanten Ausflug, der schon einige Monate zurückliegt. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 31.01.2007, 11:29 Titel: |
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Köln - Kurz vor der Schließung der Transferliste ist der FC Köln noch einmal tätig geworden.
Enis Alushi und Tobias Nickenig werden bis zum Saisonende ausgeliehen. Beide Spieler werden in der Regionalliga Süd zum Einsatz kommen.
Alushi wechselt zum SV Wehen, Nickenig zu den Sportfreunden Siegen. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 31.01.2007, 19:38 Titel: |
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Köln/Leverkusen - Was ist denn da für eine linke Nummer gelaufen?! FC-Stürmer Patrick Helmes hat schon bei Bayer Leverkusen unterschrieben.
Nach der Saison 2007/2008 wird Helmes auf die andere Rheinseite wechseln. Die FC-Führung wurde offenbar vor vollendete Tatsachen gestellt. FC-Manager Michael Meier ist stinksauer! Und vielen FC-Fans wird es nicht anders gehen...
"Wenn es nicht am Ende der Saison klappt, dann eben im Sommer 2008", sagte Helmes-Berater Gerd vom Bruch Mittwoch exklusiv dem EXPRESS. Doch es ist schon alles abgemacht.
Michael Meier: „Vor Beginn der Saison haben wir bereits mit Patrick Helmes über eine Vertragsverlängerung gesprochen. Gemeinsam mit seinem Berater Gerd vom Bruch wurde in den Verhandlungen ein Vertragsangebot erarbeitet, mit dem Herr vom Bruch einverstanden war.
In einem persönlichen Gespräch zwischen Patrick Helmes und Wolfgang Overath ist dieses Angebot noch einmal den Vorstellungen des Spielers angepasst worden. Danach hatte der Spieler Helmes dem 1. FC Köln eine mündliche Zusage gemacht."
Offenbar nicht genug. Denn, so Meier weiter: "Am gestrigen Tag hat Patrick Helmes uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass er bei Bayer 04 Leverkusen unterschrieben hat. Über die Vorgehensweise sind wir menschlich sehr enttäuscht. Wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass der 1. FC Köln eine Chance hatte zu reagieren. Aus unserer Sicht waren es am Ende finanzielle Dinge, die den Ausschlag gegeben haben. Wir haben uns maximal um Patrick Helmes bemüht.“
Christoph Daum: „Wir haben das Signal aus Leverkusen klar verstanden. Berater spielen bei solchen Geschäften oft eine wichtige Rolle.“
Köln hatte von seinem Optionsrecht Gebrauch gemacht und den Vertrag bis 30. Juni 2008 verlängert. Am Ende der laufenden Saison wäre der Vertrag normalerweise ausgelaufen.
Quelle: www.express.de |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1683
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Verfasst am: 11.02.2007, 18:05 Titel: |
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Quelle: www.ftd.de
DFL gibt Köln im Streit um Helmes Recht
Der Transferstreit zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem 1. FC Köln um dessen Stürmer Patrick Helmes geht trotz einer Entscheidung der Deutsche Fußball Liga (DFL) weiter.
Der Streit um Patrick Helmes beschäftigt auch die DFL. Während der Zweitligist aus Köln mitteilte, die DFL habe ihm Recht gegeben und festgestellt, dass Helmes bis 2008 vertraglich an den Club gebunden sei, hält der Bundesligist diese Darstellung für nicht korrekt. "Der 1. FC Köln erweckt einen Eindruck, der sachlich falsch ist", erklärte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser. Erstaunt zeigte er sich zudem darüber, dass den Kölnern "eine uns nicht bekannte Stellungnahme der DFL" zum Fall Helmes vorliege.
Nach der Rechtsauffassung der DFL, die der 1. FC Köln verbreitete, könne der von Leverkusen am 26. Januar geschlossene Arbeitsvertrag ab 1. Juli 2008 "verbandsrechtlich keine Rechtswirkung entfalten". Helmes habe bis 30. Juni 2008 ausschließlich eine Spiel- Erlaubnis beim 1. FC Köln. Folglich hätte der Spieler bis Januar 2008 keinen Vertrag mit einem anderen Verein abschließen können.
Leverkusen wollte den Torjäger zur kommenden Saison verpflichten, da man der Auffassung war, Helmes habe einen Vertrag bis Juni 2007. Köln berief sich auf eine einseitige Option zur Vertragsverlängerung bis 2008. Dies bestätigte die DFL und erklärte die Option des Clubs für "rechtzeitig und rechtswirksam ausgeübt". FC-Manager Michael Meier begrüßte die Entscheidung: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Bayer Leverkusen erneut unter Umgehung der gültigen und durch die DFL gestützten Rechtsauffassung erlauben kann, vor dem 1. Januar 2008 mit Patrick Helmes einen neuen Vertrag zu schließen", sagte er.
Holzhäuser interpretiert die DFL-Stellungnahme anders. Für den Zeitraum vom 1. Juli 2007 bis 20. Juni 2008 lägen zwei Arbeitsverträge vor - einer zwischen Helmes und dem 1. FC Köln sowie zwischen Helmes und Bayer. Für diesen Fall vertrete die DFL offenbar die Auffassung, dass die Spielerlaubnis beim FCK solange fortbesteht, «bis sich beide Vereine gerichtlich oder außergerichtlich geeinigt haben». Zudem stellt er fest, dass der Arbeitsvertrag (2008 bis zumindest 2010) zwischen Bayer und Helmes «statutenkonform» sei.
Der 22-jährige Angreifer selbst reagierte zurückhaltend auf die Stellungnahme der DFL. "Ich muss die Situation auf Grund der neuen rechtlichen Lage neu überdenken", sagte Helmes. "Mein Ziel ist es, Fußball zu spielen. Da ich nur eine Spielberechtigung für den 1. FC Köln habe, ist es logisch, dass ich hier weiterspiele."
Da bin ich doch mal gespannt ob dies nun die endgültige Entscheidung ist.
Da kommt sicher noch was nach. |
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OLLI

 Alter: 29 Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 19.02.2007, 19:06 Titel: |
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Hallo Kölli
Am Montag 05.03.07 werde ich mal wider beim KSC zu gast sein, wenn der FC die Gestrige Blamage bei den Fans mit einem 3:1 Sieg wieder wet macht!
Ich stimme mich jetzt schon auf dieses Spiel mit einem:
Colonia Colonia Colonia Fantastica
ein!!!
Also am Montag 20:15 alle einschalten und hoffen, dass Köllis Traum in erfüllung geht!!! |
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Simontiho

 Alter: 29 Anmeldungsdatum: 05.12.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 21.02.2007, 07:47 Titel: Aha |
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Sehr nett von Olli gegen meinen KSC zu sein.
Der Tag der Rache wird kommen und Lautern
muss zurück in die Kreisklasse C.
MfG
Simon |
_________________ "Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut."(Klaus Kinski) |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 02.03.2007, 12:00 Titel: |
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LEBENSLÄNGLICH FC
35.000 Mitglieder: Irrer Boom trotz Krise
Von LARS WERNER
Köln – „Du bes FC – ob du wills oder och nit.“ Der 1. FC Köln in der größten Krise seiner Klubgeschichte. Platz zehn in der 2. Bundesliga – und dies als Liga-Krösus.
Das Paradoxe: Die Fans rennen dem Klub die (Bruch-)Bude ein. Der FC knackt erneut eine neue Marke. Wir werden in den nächsten Tagen das 35.000. Mitglied beim FC begrüßen können“, sagt der FC-Fanbeauftragte Rainer Mendel, der diese Rekord-Zahl aber nicht an die große Glocke hängen will:
„Wir möchten uns zurzeit nicht damit abfeiern, wie viele Mitglieder wir doch beim FC haben. Dass wir endlich wieder guten Fußball bieten, ist jetzt wichtiger.“ Bei den Darbietungen des FC zuletzt sollte man eigentlich annehmen, dass die Anhänger dem Klub in Scharen davonlaufen. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Natürlich gibt es einige Abmeldungen enttäuschter oder wütender Mitglieder, wie Mendel erklärt. Doch der Zugang ist weitaus größer. „Seitdem Christoph Daum neuer Trainer ist, haben sich über 2.000 Fans für eine neue Mitgliedschaft beim FC entschlossen“, erklärt Mendel. Im Dezember 2005 hatte der Verein noch rund 30.000 Mitglieder – und spielte zu diesem Zeitpunkt in der 1. Bundesliga.
Und auch ins Stadion pilgern die Leidfähigen ohne Rücksicht auf eigene Verluste. Selbst nach der unfassbaren 0:5-Schlappe in Essen strömten noch über 36.000 Anhänger ins RheinEnergieStadion. Insgesamt kamen 510.300 Zuschauer zu den bisher zwölf Heimspielen – macht einen Schnitt von 42.525 pro Heimspiel. Und mit der Anzahl von 35.000 Mitgliedern steht der FC aktuell auf einem Europapokal-Platz– leider nur in dieser Statistik |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 09.03.2007, 00:29 Titel: |
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GeißbockEcho
Heft Nr. 13
Vor einigen Wochen hat Christoph Daum den Spruch geprägt: "Fußball ist ein Spiel der Realitäten!" Realistisch betrachtet wird der 1. FC Köln auch in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga spielen. Christopher Lymberopoulos sprach mit Christoph Daum über die aktuelle Situation und die Perspektiven des 1. FC Köln.
GeißbockEcho: Christoph Daum, als Sie beim 1. FC Köln angetreten sind, wurden Sie empfangen wie ein "Heilsbringer". Drei Monate später steckt der FC im Mittelfeld der 2. Bundesliga fest. Ist Ihre "Mission" schwerer, als Sie es sich vorgestellt haben?
Christoph Daum: "Sie hat sich als viel schwieriger herausgestellt, als es die Fakten zum Zeitpunkt meiner Zusage verrieten. Es haben sich Dinge herauskristallisiert, die verändert werden müssen. Eines ist klar: Ich bin kein Zauberer, kein 'Handaufleger' und kein Messias, sondern einer, der durch Arbeit überzeugt. Das dauert seine Zeit. In unsere Situation kommt man nicht innerhalb von ein paar Monaten und aus unserer Situation kommt man auch nicht innerhalb von ein paar Monaten wieder heraus. Dazu braucht man Geduld und Ausdauer."
Bereuen sie heute, dass Sie sich vor drei Monaten von den Emotionen haben leiten lassen, als Sie zum FC zurückgekehrt sind?
"Du kannst nicht emotionsfrei an eine Liebe herangehen."
Was muss passieren, damit der 1. FC Köln wieder nach oben kommt?
"Zunächst müssen wir alle verinnerlichen, was es heißt, in der 2. Bundesliga zu sein. Ich habe den Eindruck, dass viele im Umfeld des FC gedacht haben, wir sind der große 1. FC Köln und die 2. Bundesliga ist nur ein Betriebsunfall. Es herrschte der Glaube, wir hätten dort nichts zu suchen, weil wir viel besser sind und einen großen Etat haben. Dabei bestimmt der Etat nicht die Platzierung. Wir sehen ja bei anderen Vereinen, dass weniger oft mehr ist. Jeder muss wissen, dass Namen uns keine Punkte garantieren. Aber wir sind auf dem Weg - mittlerweile ist viel Demut, Realitätssinn und Ernüchterung bei allen in und um den 1. FC Köln eingekehrt und das ist gut so."
In den vergangenen Jahren wurde beim FC zu Saisonende meist der halbe Kader ausgewechselt...
"Durch die vielen Auf- und Abstiege ergaben sich viele personelle Veränderungen, die man gar nicht verhindern kann. Es ist wichtig, dass wir jetzt eine längerfristige Philosophie entwickeln. Wir haben den Vorteil, dass wir auf absehbare Zeit beim 1. FC Köln eine stabile und kompetente Führungsmannschaft haben werden - Präsident Wolfgang Overath, der gesamte Vorstand, das Management und das Trainerteam. Die Kontinuität im Führungsbereich sollte die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, um hier eine Mannschaft aufzubauen, die aus der 2. Bundesliga herausgeht und sich anschließend auf die Bundesliga gewissenhaft vorbereitet."
Ist dazu noch einmal ein "großer Schnitt" nötig?
"Es wird Veränderungen geben. Die Ziele, die wir uns gesetzt haben, konnten wir mit diesem Spielerkader nicht realisieren, also werden einige Spieler den Verein verlassen. Aber ein Großteil wird auch bleiben. Ich weiß noch nicht zu 100 Prozent, wen ich behalten will und wen nicht. Wir haben im Augenblick 28 Spieler, davon spielen 15, 16 auch in der nächsten Saison eine wichtige Rolle. Manche Verträge sind allerdings an die Bundesliga gekoppelt und es wird Überzeugungsarbeit notwendig sein, um wichtige Eckpfeiler der Mannschaft beim 1. FC Köln zu halten. Außerdem geht es darum, welche fünf, sechs Spieler wir als Verstärkung dazu gewinnen können. Der Charakter des einzelnen Spielers ist dabei wichtiger als das sportliche Können, denn der Charakter einer Mannschaft entscheidet am Schluss über die Platzierung."
Haben Sie freie Hand bei den Transfers?
"Das wäre gefährlich und töricht, wenn man einer Person in diesem Bereich freie Hand ließe. Das würde ich selbst auch nicht einfordern. Man kann heute nicht mehr in einem mittelständischen Unternehmen nach Feldherrenart Entscheidungen treffen - das muss man im Team machen. Wir haben ein internes Scouting-Team mit vier hauptamtlichen Scouts, darüber hinaus ein externes Expertenteam, das wir auch in die Entscheidung einbeziehen. Michael Meier hat über zwanzig Jahre Erfahrung als Manager und mit 'seinen' Teams die Deutsche Meisterschaft und sogar die Champions League gewonnen - seine Vita spricht für seine Kompetenz. Und Roland Koch und ich bringen dann auch noch einiges an Erfahrung mit, sodass wir hier eigentlich genügend Fachkompetenz haben sollten, um die richtigen Spieler für den FC zu finden."
Der 1. FC Köln ist aus Ihrer Sicht also gut aufgestellt?
"Ich glaube, dass der 1. FC Köln sehr gut aufgestellt ist. Wir haben es geschafft, dass 40.000 Menschen Woche für Woche ins Stadion kommen. Dazu kommt, dass der FC auch wirtschaftlich gut da steht, überall wird solide gearbeitet, und wir werden diese Saison trotz der sportlichen Enttäuschung mit einer schwarzen Zahl abschließen. Das Wichtigste, was fehlt, ist eine Mannschaft, die all das auf dem Spielfeld mit überzeugenden Leistungen belebt. Wenn wir das hinbekommen, wird der 1. FC Köln wieder eine wichtige Rolle im deutschen Fußball spielen."
Zuletzt wurde aber massive Kritik laut...
"Fakt ist, dass wir hier alle in der Bundesliga sein wollen, und weil das Ziel so weit entfernt ist, ist es normal, dass der eine oder andere seinen Unmut äußert. In der Situation, in der wir sind, muss man auch einstecken, ob man nun Präsident, Trainer oder Manager ist. Dass einige Leute kritische Fragen stellen gehört dazu. Wichtig ist, dass wir eine Einheit darstellen, die ein gemeinsames Ziel verfolgt, einen 1. FC Köln aufzustellen, der aus der 2. Bundesliga herausgeht. Alle Diskussionsbeiträge, die uns weiterbringen, nehmen wir gerne auf. Alle, die uns unqualifiziert attackieren, bringen uns nicht weiter."
Kann man in Köln überhaupt in Ruhe etwas aufbauen?
"Es ist wichtig, störende Dinge auszuklammern. Wenn wir Entscheidungen treffen, die kurzfristigen Interessen dienen, dann wären das schwache Entscheidungen. Es müssen hier vielleicht erst einmal ein paar Entscheidungen getroffen werden, die nicht die öffentliche Akzeptanz finden, die schmerzliche Eingriffe bedeuten, um dem 1. FC Köln die Chance auf einen Neuaufbau zu ermöglichen."
Muss man dies nicht auch einmal so deutlich sagen?
"Die meisten Fans haben das schon längst kapiert, denen braucht man das nicht mehr zu sagen. Die Fans sind in den letzten Jahren durch viele Tiefs gegangen und hoffentlich bereit, mit uns diesen neuen, schwierigen Weg zu gehen. Wir wissen, wo wir stehen und ich weiß, wo die Fans stehen, das haben mir auch die Gespräche der letzten Wochen gezeigt. Wichtig wird sein, dass der Verein sich jetzt konsolidiert und neu aufstellt. Und für mich kann das nur heißen 'arbeiten, arbeiten, arbeiten' - arbeiten für die Zukunft."
Dieser Weg könnte ein langer sein - ist der FC vielleicht sogar Ihre letzte Trainerstation?
"[lacht] Ich gehe auf die 60 zu [Daum ist 53, Anm. d. Red.] - es könnte in der Tat meine letzte Trainerstation sein. Ich weiß, dass man sich in einer Führungsrolle wahnsinnig einbringen muss, derzeit ist eine 80-Stunden-Woche für mich wieder Normalität. Im Augenblick ist es sehr viel Arbeit, weil wir den FC wieder auf die Erfolgsgleise führen müssen. Momentan steht der Verein auf einem Nebengleis in einem Bummelzug. Ich habe aber auch in der Vergangenheit bis auf eine Ausnahme nie fertige Mannschaften übernommen. Entweder habe ich Mannschaften auf Abstiegsplätzen übernommen oder in Problemsituationen. Hier habe ich jetzt das bislang schwierigste Arbeiten. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir im nächsten Jahr zur gleichen Zeit anders da stehen werden[/img] |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 02.05.2007, 11:16 Titel: |
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Quelle: dpa
Daum nährt Spekulationen - Köln erwartet «zeitnahe Entscheidung»
Veröffentlicht: 01.05.2007 - 14:43 Uhr
Daum nährt Spekulationen - Köln erwartet «zeitnahe Entscheidung» Christoph Daum setzt den 1. FC Köln massiv unter
Druck und nährt mit einer selbstverordneten Auszeit Spekulationen
über ein abruptes Ende seiner Dienstzeit als Trainer des Fußball-
Zweitligisten. «Ich erwarte ein klares Signal, dass personell einiges
verändert wird. Wir müssen Fakten schaffen, dass der FC lebt und
nicht nur verwaltet wird. Ich will keine Kompromisse mehr. Ansonsten
hat es keinen Zweck», sagte Daum dem «Express» (Dienstag-Ausgabe).
Einen kurzfristigen Rücktritt schloss er allerdings aus. «Nicht
in dieser und auch nicht in der nächsten Woche» werde es diesen
Schritt geben. Generell hält sich der 53-Jährige die Möglichkeit der
Demission aber offen. Nach der 0:2-Pleite am Sonntag gegen die SpVgg
Greuther Fürth war er frustriert und deprimiert, werde sich «zwei,
drei Tage frei nehmen». Er fühle sich von den negativen Dingen der
kläglich am Aufstieg gescheiterten Mannschaft so angesteckt, «dass
ich erst einmal die Emotionalität heraus bekommen will».
Bei einer gemeinsamen Dienstreise am Montag mit Manager Michael
Meier hatte Daum die erste Gelegenheit, seine Vorstellungen deutlich
zu artikulieren. Vereinschef Wolfgang Overath hielt sich zu allem
völlig bedeckt: «Ich möchte im Moment dazu nichts sagen», meinte der
Weltmeister von 1974 auf dpa-Anfrage. Am Geißbockheim ist Klarheit
aber gefordert: «Wir wollen als Verein eine zeitnahe Entscheidung»,
sagte FC-Sprecher Christopher Lymberopoulos. Daum könne in Ruhe über
alles nachdenken, aber ein Votum müsse es noch diese Woche geben.
Darauf beharre der Club, wiederholte Lymberopoulos am Dienstag.
Daum hatte nach der Fürth-Pleite eine niederschmetternde Bilanz
gezogen. «Hier hätte man die besten Trainer der Welt holen können,
Rafael Benitez, José Mourinho als Assistent, Arsène Wenger oder
Ottmar Hitzfeld als Berater - die Ergebnisse wären nicht viel
anders», hielt er seinen Profis vor, ohne sich nach nur sechs Siegen
in 17 Liga-Partien von der Kritik auszunehmen. Auch die Bewertung der
Leistung des Trainers stehe auf dem Prüfstand. Daum: «Wir brauchen
nichts zu beschönigen. Es fehlt im entscheidenden Bereich.»
Wo genau dieser liegt, ließ der im November als Kölner «Messias»
geholte Daum offen. Doch aus seiner emotionalen Verfassung macht er
keinen Hehl. «Das ist die schwierigste und enttäuschendste Phase
meiner 22-jährigen Cheftrainer-Tätigkeit.» Dabei hatte er von
Präsidium und Management nach seinem spektakulären Amtsantritt freie
Hand und viel Geld für neue Kicker bekommen - ohne jeden Fortschritt.
Zur neuen Saison sollen, sofern Daum zu seinem Vertrag steht, ein
Dutzend Kontrakte gelöst und etwa sieben neue Spieler geholt werden.
Anerkennend gratulierte Daum am Sonntag aus der Ferne seinem
Kollegen Edmund Becker zur Rückkehr des Karlsruher SC in die 1. Liga.
«Das ist eine homogene Mannschaft», sagte er mit neidvollem Unterton.
Ihm obliegt es nun, in Köln ein Team zu formen, das in der neuen
Saison aufsteigt. Denn eine dritte Spielzeit als Zweitliga-Coach ist
für Daum unvorstellbar - wenn es überhaupt zur zweiten kommt. |
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 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 02.05.2007, 18:10 Titel: |
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Fußball
Daum bleibt dem 1. FC Köln treu
02.05.2007
Christoph Daum und der 1. FC Köln werden auch zukünftig einen gemeinsamen Weg gehen.
Daum bleibt dem 1. FC Köln treu
Der 53-Jährige erklärte gegenüber dem WDR Fernsehen, dass er Trainer beim Zweitligisten bleibt. In einem Interview mit der "Lokalzeit aus Köln" sagte Daum, dass er derzeit mit dem Vorstand an einem Konzept für die kommende Saison arbeite.
Er gehe davon aus, seinen bis 2010 laufenden Vertrag zu erfüllen. Manager Michael Meier bestätigte, dass er mit Daum zusammen Verhandlungen mit mehreren Spielern geführt habe, um sie zum 1. FC Köln zu holen.
Ultimatum von Overath
Zuvor hatte FC-Präsident Wolfgang Overath Druck gemacht: "Wir erwarten eine klare Entscheidung von ihm. Sowohl Christoph Daum als auch der 1. FC Köln müssen schließlich jetzt die neue Saison planen", sagte Overath der Kölnischen Rundschau.
Nach der 0:2-Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth am vergangenen Sonntag hatte sich Daum eine Auszeit genommen, um über sein weiteres Engagement bei den Kölnern nachzudenken.
Die Rheinländer rangieren trotz des weitaus größten Zweitliga-Etats nur auf Rang zehn der Tabelle und haben ihr Ziel Wiederaufstieg in die Bundesliga damit deutlich verpasst.
Quelle: www.sportbild.de |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 19.06.2007, 11:23 Titel: |
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Rösrath - „Das ist ein Erlebnis, das bleibt“, sagt Andreas Lüderitz, PR-Mann des TV Hoffnungsthal (TVH) für das Super-Fußballspiel. „Der FC war noch nicht in Rösrath“, sagt Bürgermeister Dieter Happ knapp. Die Zusage vom 1. FC Köln kam kurzfristig, in wenigen Wochen muss eine Riesen-Organisation stehen. Am Donnerstag, 28. Juni, ist das Match auf dem Sportplatz Venauen. Um 17 Uhr startet das Programm mit den „Bengels“, um 19 Uhr ist Anstoß.
Bis dahin muss in Venauen ein FC-tauglicher Rasen entstehen, außerdem eine Tribüne mit 1500 Steh- und 100 Sitzplätzen. 1400 weitere Zuschauer können am Spielfeldrand stehen. Ein Ereignis mit 3000 Menschen strapaziert die Rösrather Infrastruktur - auswärtige Besucher sollen am Schulzentrum parken, Einheimische möglichst per Fahrrad oder zu Fuß kommen. Bei Heike Kohlgrüber und Marcus Rauert vom TVH laufen die organisatorischen Fäden zusammen, aber auch Kollegen von der Union Rösrath machen mit. Beide Vereine stellen Spieler für die Stadtauswahl, die gegen die Profis aus Köln antritt. Als Sponsoren sind Germanwings und die Medical & Dental Lounge am Flughafen, vertreten durch Gregor Schlüter und Jochem Heibach, mit im Boot.
„Das ist ein Jubiläumsgeschenk“, sagt FC-Manager Michael Meier zu dem Benefizspiel: Der Erlös fließt in die Jugendarbeit der Rösrather Vereine, ein Teilbetrag in einen Kunstrasenplatz am Bergsegen. Der Kartenvorverkauf beginnt heute, Vorverkaufsstellen stehen im Internet
Quelle: http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1179819797942.shtml
Was in meinem alten Heimatort so alles möglich ist finde ich einfach wunderbar. Selbstverständlich werde auch ich dabe sein und mir dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
Gruß koelli |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 25.06.2007, 13:09 Titel: |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 26.06.2007, 00:57 Titel: |
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ZUM TOD VON HANSI STURM
Köln – Hans Schäfer ist tief betrübt. „Erst vor 14 Tagen habe ich zufällig erfahren, dass Hansi Sturm einen inoperablen Tumor hat und im Krankenhaus liegt – und jetzt ist es schon vorbei“, sagt der Kölner Fußball-Weltmeister über seinen Kollegen von einst, der in der Nacht zum Sonntag im Alter von 71 Jahren in der Uni-Klinik verstarb.
Auf der Tribüne des Stadions in Müngersdorf hatten sich die beiden FC-Legenden, die 14 Jahre lang gemeinsam beim Kölner Traditionsklub spielten und gemeinsam in den Meister-Teams von 1962 und 1964 standen, noch immer getroffen, gefachsimpelt, über bessere FC-Zeiten als die jetzt in der Zweiten Liga geredet.
„Es tut mir so Leid, dass ich ihn nicht mehr besuchen konnte“, sagt Schäfer, „aber meine Frau Isis liegt auch im Krankenhaus, und ich habe mich um sie kümmern müssen.“
Wenn er von Hansi Sturm spricht, gerät der 79-Jährige ins Schwärmen. „Mit ihm verlieren wir beim FC den großartigsten, den fleißigsten, aber auch den bescheidensten Spieler, den wir je hatten“, sagt Schäfer, „ein Meister der Bewegung und nie kaputtzukriegen.“
Und dann berichtet er von zwei Begegnungen, die sich ihm eingeprägt haben. „Da war einmal ein Meisterschaftsspiel in Dortmund. Wir lagen 0:2 hinten, Hansi rannte völlig aufgeregt, wie ein Dillendopp, übers Feld. Ich versuchte ihn zu beruhigen und sagte, wir packen das noch. Und dann hat er geackert und geschuftet und tatsächlich selbst die zwei Tore zum 2:2 geschossen. Mir gelang dann das 3:2, als ich mit der Fußspitze in die Erde trat und Hans Tilkowski im Dortmunder Tor mit einem Kullerball überraschte.“
Und dann war da noch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft aus dem Jahr 1958. Schäfer: „Wir spielten in Frankfurt gegen den 1. FC Kaiserslautern, führten schnell 3:0, um dann doch noch das 3:3 zu kassieren. Das bedeutete Wiederholung am nächsten Tag.“
Die Nacht vom 19. auf den 20. April wird Schäfer nicht vergessen: „Hansi hatte sich ein Veilchen geholt, sein Auge war völlig zu. Die ganze Nacht über haben wir abwechselnd rohes Fleisch aufs Auge gedrückt, er hat überhaupt nicht geschlafen, das Auge war morgens immer noch halb zu. Dann die Frage für Trainer, Vorstand und mich als Kapitän: Hält er durch? Damals konnte ja nicht ausgewechselt werden. Ich sagte ihm: Du bist zu kaputt, es geht nicht. Aber da hat er mir klargemacht: ‚Wenn ihr mich jetzt nicht aufstellt, spiele ich nie wieder für den FC.‘ Er hat gespielt – und wir haben 3:0 gewonnen.“
Quelle: http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1004370693804&rubrik=214&artikelid=1182012921174&urubrikid=606 |
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