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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 06.09.2006, 04:47 Titel: |
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Pfullendorf
Zur SCP-Pokalpartie hat sich ZDF angesagt
PFULLENDORF (vk) - Zur Partie des Sportclub Pfullendorf (SCP) in der ersten Runde im DFB-Pokal gegen Bundesligist Arminia Bielefeld am Sonntag Sonntag, 10. September, ab 17 Uhr in der Alno-Arena plant das ZDF (Zweite Deutsche Fernsehen) einen viertelstündigen Beitrag, teilt der SCP mit. Das ZDF reist mit großer Besetzung und einem riesigen Übertragungswagen an. Vorverkaufsstellen für das Spiel sind die Hauptstelle der Sparkasse Pfullendorf-Messkirch, die Tankstelle Brucker, das TSH Teamsporthaus sowie beim Heimspiel des SC Pfullendorf um den Peterstaler-Pokal gegen den SV Worblingen am Mittwoch, 6. September, um 19 Uhr vor der Alno-Arena.
Quelle Schwäbische Zeitung
Gruß koelli |
_________________ http://koelli.repage3.de/
http://www.fc-brett.de/index.php
Zuletzt bearbeitet von koelli am 06.09.2006, 12:12, insgesamt einmal bearbeitet |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 06.09.2006, 04:51 Titel: |
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Schon heute gibt's Arminia-KartenPFULLENDORF (sz) Der Vorverkauf für das DFB-Pokalspiel des SC Pfullendorf gegen Arminia Bielefeld (Sonntag, 17 Uhr) läuft bereits. Beim heutigen SBFV-Pokalspiel gegen den SV Worblingen wird ab 17.30 Uhr vor dem Stadion die mobile Kartenverkaufsstelle geöffnet
Das Tribünenkartenkontingent (Stückpreis 25 Euro) ist zunächst für Sponsoren, Club 99-Mitglieder, Jahreskarteninhaber und DFB-Gäste reserviert. SCP-Sponsoring-Chef Hermann Stengele: "Sollten die Sponsorenkontingente nicht ausgenutzt werden, stehen die restlichen Tribünenkarten am Spieltag ab 16 Uhr zum freien Verkauf zur Verfügung. Eine Warteliste für Tribünenkartenwünsche wird geführt." Am Spieltag ist ab 15 Uhr die SCP-Fan-Meile auf dem Stadionvorplatz (Skateplatz) geöffnet Für Unterhaltung sorgt auf der Sparkassen-Aktionsbühne von 15 bis 16.30 Uhr und bei der "After-Game-Party" bis zirka 21 Uhr die Heidelberger Kultband "Freddy-Wonder-Combo". Ausschnitte des DFB-Pokalspiels aus Pfullendorf werden in der ZDF-Sportsendung "Sport Extra" am Sonntag ab 19.30 Uhr bis 20.15 Uhr übertragen. Die Sendung kann auch beim SCP-Fanfest live auf der Großleinwand vor dem Stadion verfolgt werden.
(Stand: 06.09.2006 00:15)
Quelle Schwäbische Zeitung |
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Zuletzt bearbeitet von koelli am 06.09.2006, 12:14, insgesamt einmal bearbeitet |
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Dappes


Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 143
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Verfasst am: 06.09.2006, 09:16 Titel: Quelle? |
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Hallo Kölli, danke fürs Reinstellen der Infos, kannst Du bitte in Zukunft dazuschreiben, woher die Texte kommen?
Gruß Dappes |
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Markus
 Alter: 19 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 113
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Verfasst am: 06.09.2006, 11:23 Titel: |
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06.09.2006
SC Pfullendorf: Fern und unbekannt
Nachdem die Auslosung zur ersten Hauptrunde des DFB-Pokals dem DSC als Auftaktgegner den SC Pfullendorf bescherte, griffen geschätzte 80 Prozent der Arminenfans wohl erst einmal zum Atlas, um nachzusehen, wo Pfullendorf überhaupt liegt. Nun führt die Reise fast bis an den Bodensee in ein Örtchen mit knapp 14.000 Einwohnern und somit auch ein wenig ins Ungewisse.
Zwar gehört der SC schon fast zum moderneren Inventar der Regionalliga Süd, doch bis auf einen zweiten Platz in der Saison 1999/2000 hielt man sich nur in den unteren Tabellenregionen auf. Einem Abstieg 2001 folgte der direkte Wiederaufstieg, allerdings haben die Süddeutschen aktuell zwei Zittersaisons hinter sich.
Das soll nun anders werden, denn Trainer Michael Feichtenbeiner, der nach sieben Jahren zurückkehrte, arbeitet akribisch an der Einführung professioneller Strukturen im Club. Zuletzt arbeitete Feichtenbeiner als Trainer des malaysischen Hauptstadtvereins MPPJ Selangor, bis Anfang des Jahres der Hauptsponsor (!) das Spielsystem umstellen wollte und dem deutschen Coach per SMS (!!) die Kündigung aussprach.
Dass der deutsche Coach mit seiner Mannschaft zu diesem Zeitpunkt Platz eins belegte und in der Saison zuvor den Abstieg verhindert hatte, schien der Sponsor genauso uninteressiert zur Kenntnis genommen zu haben wie die Bewerbungsunterlagen des neuen Trainers. Der nämlich verlor sagenhafte zehn Spiele in Folge und wurde nur wenig später wieder geschasst.
Für den SC Pfullendorf stellte Feichtenbeiners Schicksal jedoch einen Glücksfall dar. Sein Hauptaugenmerk liegt auf einer gut funktionierenden Defensive, die auf einer Viererkette fußt. Je nach Gegner ist geplant, das System taktisch zwischen einem 4-4-2, 4-2-3-1 oder einem 4-3-3 zu variieren. Dass Spiele gegen den SC eine zähe Angelegenheit zu werden drohen, zeigt schon der torarme Saisonauftakt. 1:0 und 0:1 lauteten die Ergebnisse aus Pfullendorfer Sicht, Geduld ist also gefragt.
Zu Arminia Bielefeld bestehen auf den ersten Blick keine Verbindungen, bislang trafen beide Vereine in Pflichtspielen noch nicht aufeinander. Allerdings wechselte Christian Mehr von Arminias U-23 Team bereits in der vergangenen Saison in den Linzgau, während Daniel Scherning diesen Sommer den Weg anders herum beschritt. Darüber hinaus konnte sich Trainer Michael Feichtenbeiner zu seiner Zeit in Malaysia auf die Dienste eines Ex-Arminen verlassen. Elf der 29 Saisontreffer erzielte 2005 nämlich ein gewisser Newton Ben Katanha.
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
:arrow:meiner meinung nach werden die bielefelder nach dem spiel für immer wissen wo pfullendorf liegt und wie stark die sind.
p.s.: herzlichen glückwunsch zum 40. bennobarkeeper!!! |
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Sportsfreund16746


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 221 Wohnort: Siegen
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Verfasst am: 06.09.2006, 11:50 Titel: |
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| Markus hat Folgendes geschrieben: | @ sportsfreund,
in die alno arena passen 10.000 zuschauer. |
Vielen Dank Markus, hoffe auf ein ausverkauftes Haus.
Hier in Siegen sind gegen Frankfurt 12000 Karten im Vorverkauf weg.
Schätze mal mit 17000 Zuschauer.
Alles Gute bis dahin. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 06.09.2006, 12:10 Titel: Re: Quelle? |
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Dappes


Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 143
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Verfasst am: 06.09.2006, 14:35 Titel: Re: Quelle? |
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| koelli hat Folgendes geschrieben: | | Dappes hat Folgendes geschrieben: | Hallo Kölli, danke fürs Reinstellen der Infos, kannst Du bitte in Zukunft dazuschreiben, woher die Texte kommen?
Gruß Dappes |
Hab es noch nachträglich geändert
Gruß koelli |
Top! Dankeschön... |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 07.09.2006, 21:16 Titel: |
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07.09.2006 05:17
Pfullendorf
Spiel des Jahres für den SC Pfullendorf
VON SIEGFRIED VOLK
In der ersten Runde des DFB-Pokals spielt der SC Pfullendorf am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Alno-Arena gegen den Bundesligaverein DSC Arminia Bielefeld. Die Verantwortlichen haben für die Fans ein umfangreiches Rahmenprogramm organisiert. Zahlreiche Medienvertreter berichten von dem "Spiel des Jahres".
Bild: Fischer Der SC Pfullendorf setzt darauf, dass am Sonntag im DFB-Pokalspiel gegen Arminia Bielefeld wieder so viele Fans in die Alno-Arena strömen wie es gegen die Top-Teams der Regionalliga oftmals der Fall ist. Pfullendorf - "Pokalsensation in der Alno-Arena!" Diese Schlagzeile würden die Verantwortlichen des SC Pfullendorf am Montagmorgen gern im SÜDKURIER lesen. Dazu wäre allerdings ein Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals am kommenden Sonntag, 10. September, über den Bundesligisten DSC Arminia Bielefeld notwendig. Um 17 Uhr ist der Anpfiff, dem die Fans der Region schon entgegenfiebern. "Das ist für uns das Spiel des Jahres" erklärt SCP-Geschäftsführer Manfred Vobiller, und das nicht nur vom sportlichen Aspekt her. Es wäre mehr als eine faustdicke Überraschung, wenn die Mannen von Trainer Michael Feichtenbeiner das hochdotierte Team von Thomas von Heesen von der berühmt-berüchtigten "Alm" schlagen würde. "Der Pokal hat eigene Gesetze" zitierte Feichtenbeiner kurz nach der Auslosung eine spezielle Fußballweisheit.
Für Geschäftsführer Vobiller brachte das tolle Pokallos einen Haufen Schreibarbeit mit sich, denn akribisch verlangte der DFB Auskunft über wichtige und andere Gegebenheiten. Bei der Frage, ob die Alno-Arena über einen Naturrasen verfügt, konnte er ebenso eine klare Aussage treffen, wie bei der verlangten Liste des Spielerkaders. Ob die Werbepartner genehmigt seien, wollten die DFB-Mächtigen aus der Frankfurter Zentrale wissen und vergatterten den SC Pfullendorf ein mögliches Defizit des Pokalspiels zu tragen.
In Absprache mit dem Gegner aus Bielefeld legte man die Eintrittspreise für das einmalige Spiel fest. Die Stehplätze kosten zehn Euro, ermäßigt acht Euro und Kinder unter sechs Jahren kommen kostenlos rein. Die Tribünenplätze sind für Sponsoren und die Dauerkartenbesitzer reserviert, so dass es nur wenige freie Plätze für 25 Euro geben dürfte. Sollten die Sponsorenkontingente nicht ausgenutzt werden, stehen die restlichen Tribünenkarten am Spieltag ab 16 Uhr zum freien Verkauf zur Verfügung. Eine Warteliste für Tribünenkartenwünsche wird geführt (Tickethotline: Günter Kratzer 0174/5809861)
"Wenn 8000 Leute kommen, wäre das Stadion voll", hofft Vobiller bei einigermaßen gutem Wetter auf mindestens 5000 Besucher. Finanziell gesehen hat der SCP durch das Startgeld des DFB eine Einnahme von 54000 Euro garantiert, und bei Erreichen der zweiten Runde wären es schon 112500 Euro.
Für das Spiel haben sich auch zahlreiche Medienvertreter angesagt. Das ZDF wird mit einem großen Tross erwartet und plant zwischen 19.30 und 20.15 Uhr einen 15-minütigen Spielbericht in "Sport Extra". Dieser kann direkt beim SCP-Fanfest live auf der Großleinwand vor dem Stadion verfolgt werden. Der SWR ist mit Radio und Fernsehen präsent und auch Radio Bielefeld hat sich angesagt.
Die Bundesligatruppe wird am Samstag via Flugzeug von Bielefeld nach Friedrichshafen kommen und in Schnetzenhausen übernachten. Mit dem Vereinsbus, der quasi leer aus Bielefeld anfährt, wird das Team am Sonntag dann nach Pfullendorf chauffiert. Sollte es am Sonntagabend eine Verlängerung oder gar ein Elfmeterschießen geben, wäre der Zeitplan der Ostwestfalen gefährdet. Denn vom Flughafen Friedrichshafen dürfen ab 22 Uhr keine Flieger mehr starten. "Dann müssten sie mit dem Bus nach Bielefeld heimfahren", erläutert Vobiller.
Am Spieltag ist ab 15 Uhr die SCP-Fan-Meile auf dem Stadionvorplatz (Skateplatz) geöffnet. Bewirtet werden die Getränke- und Verpflegungshütten von der SCP-Jugendabteilung. Für Unterhaltung sorgt auf der Sparkassen-Aktionsbühne die Heidelberger Kultband "Freddy-Wonder-Combo" von 15 bis 16.30 Uhr und bei der "After-Game-Party" bis ca. 21 Uhr.
Quelle Südkurier
http://www.suedkurier.de/region/pfullendorf/art2869,2196998.html
Gruß koelli |
_________________ http://koelli.repage3.de/
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Gönner Gast
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Verfasst am: 08.09.2006, 11:50 Titel: |
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Mensch. Wenn man den Artikel so liest, dann scheint Ihr da ja richtig was auf die Beine zu stellen. Das ist aus unser Sicht vorallem bemerkenswert, weil sich Fans unserer letztjährlichen Erstrundengegner über uns als Gast geärgert haben (mit entsprechend wenig Zuschauerandrang versteht sich).
Schade, daß es so weit weg und auf so einem unglücken Termin ist. Aber ich werde das Spiel wohl auch bei uns vorm Radio mit genuss verfolgen können. In dem Sinne einen gruß an Uli "Herzinfarkt" Zwetz von Radio Bielefeld.
Gönner |
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Holidayman Moderator


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 386 Wohnort: D'esch
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Verfasst am: 08.09.2006, 19:38 Titel: |
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Ich bring am Sonntag noch was Choreografisches mit, wenn sich schon einmal das ZDF ansagt.  |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 08.09.2006, 21:48 Titel: |
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"Dann kann es tödlich enden!
"BIELEFELD - Mit Arminia Bielefeld hat der SC Pfullendorf in der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal zwar keinen absoluten Knaller aus dem Kreis der Bundesliga-Elite zugelost bekommen, aber eben doch einen Erstligisten (Anpfiff Sonntag, 17 Uhr, Alno-Arena). Die Ostwestfalen spielen ihre 14. Saison in der ersten Bundesliga. Unter 49 Vereinen belegen sie in der "Ewigen Tabelle seit 1963" den 22. Platz. Die Bilanz lautet: 445 Spiele, 130 Siege, 105 Unentschieden, 210 Niederlagen, 537:723 Tore und 495 Punkte. In dieser Saison konnten die Bielefelder aus drei Partien bei 3:5 Toren erst einen Punkt ergattern. Das war ein 1:1 am ersten Spieltag beim Hamburger SV, dem Ex-Klub von Thomas von Heesen, Trainer des Tabellensechzehnten. Der 44-Jährige spielte von 1980 bis 1994 beim HSV und absolvierte in dieser Zeit 368 Erstliga-Spiele, erzielte dabei 99 Treffer. 1983 wurde von Heesen durch das legendäre Tor von Felix Magath Sieger im Pokal der Landesmeister in Athen gegen Juventus Turin. Deutscher Meister 1982 und 1983 wurde der offensive Mittelfeldspieler ebenso als die rechte Hand von Felix Magath. 1987 holte er mit dem HSV den DFB-Pokal. Das 100. Bundesligator gelang von Heesen bei Arminia Bielefeld, wo er 1994 bis 1997 spielte. Am 31. Mai 1997 beendete er dort seine Karriere mit dem letzten Bundesligaspiel (378). Als Trainer und Manager war er in Bielefeld tätig, als Coach auch beim 1. FC Saarbrücken. Seit dem 12. Mai 2005 ist von Heesen nun erneut Cheftrainer bei den Bielefeldern. Vor dem Pokal-Gastspiel in der Alno-Arena sprach SZ-Mitarbeiter Dirk Meier mit dem 44-jährigen angehenden Fußballlehrer.
SZ: Herr von Heesen, Sie sind gerade an der Sporthochschule in Köln und nehmen dort an der Ausbildung zum Fußballlehrer teil. Kann ein langjähriger Profi wie Sie denn dort überhaupt noch etwas lernen?
Thomas von Heesen: Ja, sehr viel sogar. Vor allem macht das sehr viel Spaß. Es geht den ganzen Tag um Fußball und Fußball ist mein Leben. Es gibt dort viele interessante Dozenten und interessante Themenschwerpunkte wie Psychologie, Methodik und Diagnostik im ärztlichen Bereich. Nächste Woche kommt Christoph Daum für einen Tag. Der wird dann über seine Erfahrungen bei Fenerbahce Istanbul berichten. Auch da erwarte ich mir interessante Infos. Alle diese Dinge muss man dann für sich selber in seinem Job umsetzen. Man vergrößert sozusagen seinen Erfahrungsschatz und das hilft bei der täglichen Arbeit auf dem Trainingsplatz und beim Spiel.
SZ: Ab Donnerstag sind Sie dann immer wieder bei der Mannschaft. So toll läuft es in dieser Saison aber noch nicht. Mit nur einem Punkt steht die Arminia auf dem drittletzten Platz, einem Abstiegsplatz. Woran liegt das denn?
von Heesen: Wir haben drei verletzte Schlüsselspieler und das sind alles Stürmer. Abdelaziz Ahanfouf hat sich das Wadenbein gebrochen. Sibusio Zuma hat einen Innenbandriss im Knie und Artur Wichniarek hat einen Kreuzbandriss. Das sind für uns elementar wichtige Leute, die wir nicht ersetzen können. So bleibt nur noch Neuzugang Christian Eigler in vorderster Linie übrig. Der war letztes Jahr Torschützenkönig der zweiten Bundesliga bei der SpVgg Greuther Fürth und ist nun gefordert. Für uns wird es wieder nur um den Klassenerhalt gehen. Andere Ziele auszugeben wäre vermessen. Die halbe Liga, so denke ich, wird mit uns darum kämpfen in der ersten Liga zu bleiben. Einen anderen Anspruch können wir gar nicht haben.
SZ: Nach der Länderspielpause geht es für Ihr Team nun im DFB-Pokal weiter. Sie müssen am Sonntag beim SC Pfullendorf ran. Kennen Sie denn den Gegner?
von Heesen: Wir haben uns informiert, weil wir nichts dem Zufall überlassen. Da sind wir professionell. Macht man das nicht, dann kann so ein Spiel gegen einen Regionalligisten tödlich enden.
SZ: Haben Sie Pfullendorf selbst beobachtet?
von Heesen: Wir haben uns Videos und DVD's besorgt und haben den Gegner studiert.
SZ: Welche Spiele haben Sie denn auf Band?
von Heesen: Den 1:0-Sieg in Darmstadt habe ich von Darmstadts Trainer Gino Lettieri bekommen, der ja mit mir zusammen in Köln an der Sporthochschule dabei ist. Ich habe aber auch Material über die Spiele in Siegen und in Pirmasens.
SZ: Was ist Ihnen denn positiv bei Pfullendorf aufgefallen?
von Heesen: Helgi Kolvidsson kenne ich noch aus seiner Ulmer Zeit, der ist ein Guter. Marco Konrad ist ein starker Spieler im defensiven Bereich und auch im Mittelfeld gefällt mir Patrick Hagg, der einen sehr guten linken Fuß hat. Auch im Sturm ist Eric Agyemang zu beachten. Pfullendorf hat da eine gute Truppe beisammen, die mannschaftlich geschlossen auftritt. Sie haben sich jetzt wohl gefunden. Über eines müssen sich unsere Spieler klar sein: Die Regionalliga ist eine starke Liga. Da gewinnt man als Bundesligist nicht im Vorbeigehen. Und eines ist auch Fakt: Man kann Spiele durch das Beobachten des Gegners noch so gut vorbereiten. Aber jedes Spiel läuft seinen eigenen Weg. Daher müssen wir in Pfullendorf hellwach sein, sonst sind wir ganz schnell draußen aus dem Pokal.
(Stand: 08.09.2006 00:16)
Quelle Schwäbische Zeitung
http://www.szon.de/lokales/pfullendorf/sport/200609080333.html
Gruß koelli |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1683
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Verfasst am: 08.09.2006, 21:57 Titel: |
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Das Schiedsrichter-Trio lautet wie folgt:
Als Schiedsrichter der Partie ist Michael Weiner angesetzt.
Als Assistenten agieren Stefan Weber und Marco Achmüller an den Linien.
Michael Weiner hat in dieser Saison bisher 5 Spiele in der 1. Bundesliga,
2. Bundesliga, Champions League Qualifikation und UEFA Cup Qualifikation gepfiffen:
1. Bundesliga:
12.08.06: FSV Mainz 05 - VfL Bochum 2:1 5x Gelb gezeigt
2. Bundesliga:
20.08.06: Rot-Weiss Essen - SC Freiburg 2:0 5x Gelb gezeigt
28.08.06: Wacker Burghausen - TSV 1860 München 0:2 2x Gelb gezeigt
Champions League Qualifikation:
02.08.06: Dinamo Kiev - Liepajas Metalurgs 4:0 x Gelb gezeigt
UEFA Cup Qualifikation:
24.08.06: Trabzonspor - APOEL Nikosia 1:0 5x Gelb gezeigt |
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Dappes


Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 143
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Verfasst am: 08.09.2006, 23:15 Titel: Rauswurfwahrscheinlichkeit 30% ? |
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Das ist doch mal was: Die Experten von Bild.de haben eine "Rauswurfwahrscheinlichkeit von 30% errechnet, das der SCP gegen Bielefeld gewinnt:
"Rauswurf-Wahrscheinlichkeit 30%SC Pfullendorf – Arminia Bielefeld
Sonntag, 17.00 Uhr
Die beiden letzten Jahre stand Arminia im Halbfinale. Doch in der Bundesliga klappte bisher nicht so viel (erst 1 Punkt). Vor allem im Sturm. Pfullendorf (11. in der Regionalliga Süd) flößt Bielefeld Respekt ein. Kapitän Hain: „Alles andere als ein Sieg wäre eine Katastrophe.“
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1683
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Verfasst am: 09.09.2006, 09:10 Titel: |
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"Wir können die Sensation schaffen!"
SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner im Interview für das Pfullendorfer Stadionmagazin PRESSING im Vorfeld des DFB-Pokalspiels gegen Arminia Bielefeld (Sonntag, 17 Uhr, ALNO-Arena)
Herr Feichtenbeiner, Sie saßen im ersten Regionalligajahr des SC Pfullendorf in der Saison 1998/1999 bereits auf der Trainerbank. Was hat sich aus Ihrer Sicht seither hier im Umfeld verändert und wie unterscheidet sich die Regionalliga von damals zu der von heute
Nun damals war die Regionalliga absolutes Neuland für uns. Die meisten Spieler arbeiteten zumindestens noch halbtags. Daher war der Trainingsaufwand anfänglich noch geringer. Im Laufe der Saison stellten wir aber mehr und mehr auf einen professionellen Trainingsbetrieb um. Das bedeutete auch Mehrarbeit für Physiotherapeut, Betreuer und Trainerteam. Nach der Winterpause kam das heutige VIP-Zelt für Sponsoren neu hinzu, so dass auch strukturelles sich verändert hat. Heute kann ich mit meiner Mannschaft unter absolut professionellen Rahmenbedingungen arbeiten - damit sind wir konkurrenzfähig. Denn die heutige Regionalliga Süd ist eine Vollprofiliga geworden. Spieler mit Erst- und Zweitligaerfahrung stehen bei den meisten Teams unter Vertrag und mit Blick auf die wahrscheinlich kommende Regionalligareform dürfte das Niveau nochmals ansteigen.
In der Liga hat sich die Lage für den SC Pfullendorf nach dem Auswärtssieg in Pirmasens wieder entspannt. Wie schätzen Sie die bisher gezeigten Leistungen der Mannschaft ein?
Sieben Punkte nach diesem Auftaktprogramm ist nicht schlecht aber etwas mehr hatte ich mir schon ausgerechnet.Der unglücklich verpasste Sieg gegen Saarbrücken tut weh - mit diesen zwei Punkten mehr wäre die Situation gut. So müssen wir weiter hart arbeiten um den ersten Heimsieg zu landen. Die nächste Gelegenheit hierzu ist ja schon am Mittwoch gegeben, gegen den souveränen Tabellenführer Stuttgarter Kickers. Sicherlich keine leichte, aber auch keine unmögliche Aufgabe! Alles in allem bin ich fest überzeugt,dass wir unser Ziel Klassenerhalt erreichen werden. Die Mannschaft ist mittlerweile erfahren genug und macht einen stabilen Eindruck.
Was dürfen wir denn in dieser Saison von der Mannschaft noch erwarten? Mittlerweile sind wir es in Pfullendorf fast schon gewohnt, bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt zittern zu müssen ...
Wie schon gesagt der Klassenerhalt bleibt auch dieses Jahr das alles überragende Ziel - doch die Mannschaft und ich arbeiten hart daran dieses Ziel möglichst souverän und nicht erst auf der Zielgeraden zu erreichen.
Heute werden natürlich deutlich mehr Zuschauer erwartet als zu einem normalen Regionalligaspiel und das Fernsehen wird bundesweit in Ausschnitten berichten. Viele Menschen in der ganzen Region sind heiß auf dieses Spiel und hoffen auf eine Sensation, wie gehen Sie und die Mannschaft mit diesem Druck um?
Dieser Druck ist doch absolut positiv !!! Ernsthaft kann niemand von den Jungs einen Sieg gegen Arminia Bielefeld fordern,doch auf die Sensation hoffen tun wir Alle. Wir benötigen heute einen absoluten "Sahnetag", etwas Glück und die totale Unterstützung des Publikums. Dann wird jeder unserer Spieler über sich hinauswachsen und wir können die Sensation schaffen.
Beim letzten Auftritt im DFB-Pokal, einer 1:3-Niederlage vor sechs Jahren gegen den SC Freiburg, hat sich der SCP wacker geschlagen. Mit Arminia Bielefeld ist heute erneut ein Bundesligist zu Gast, was ist heute drin für den Sportclub?
Wir sind klarer Aussenseiter,haben aber dennoch unsere Chance. Wenn Jeder 100% Leidenschaft zeigt und wir als Team individuelle Unterschiede ausgleichen können wir Bielefeld schlagen. Ich bin fest davon überzeugt,dass wir einen grossen Kampf abliefern und mit etwas Glück können wir die Sensation schaffen.
Ingo Stöldt
http://www.sc-pfullendorf.de
erstellt am 08.09.2006 |
_________________ MEIN Onlineshop |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 971 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 09.09.2006, 09:56 Titel: |
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09.09.2006 05:47
Fußball, DFB-Pokal, 1. Runde:
Folgt jetzt der sechste Streich?
Am Sonntag ist es soweit: Der SC Pfullendorf erwartet DSC Arminia Bielefeld zum Spiel des Jahres in der Alno-Arena. SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner will seiner Pokal-Statistik einen weiteren Überraschungscoup hinzufügen.
Bild: Fußball, DFB-Pokal, 1. Runde: SC Pfullendorf - DSC Arminia Bielefeld (Sonntag, 17 Uhr, Alno-Arena). - Nur zwei Mal gelang es den meist als höchstklassiger und damit als favorisierter Club beim SBFV-Peterstaler-Pokal angetretenen Pfullendorfern in den letzten 25 Jahren ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden, sich den südbadischen Pokal und die lukrative Teilnahme an der ersten Runde des DFB-Pokals zu sichern. Das starke Auftreten des SCP im Frühjahr 2006 sorgte nicht nur für den zeitweise kaum mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt, sondern auch für einen erneuten SBFV-Pokalsieg. Die Auslosung der 1. DFB-Pokal-Runde brachte den Pfullendorfern zwar nicht gerade den absoluten Pokalknüller, mit dem DSC Arminia Bielefeld bekommt man es aber immerhin mit einem Vertreter der deutschen Eliteklasse zu tun. Die Rollen sind daher klar vergeben, zumal die Bielefelder zuletzt im Pokal recht erfolgreich waren: Der Regionalligist ist krasser Außenseiter!
Die Generalprobe am Mittwoch gegen das Rumpfteam des Landesligisten SV Worblingen verlief zwar glanzlos und offenbarte in Sachen Spielaufbau und Kreativität Schwächen, doch mit einem 4:0-Sieg gelang der Einzug ins Achtelfinale. Nun mag sich mancher Beobachter des Mittwochs-Spieles gedacht haben: "Wenn sich die Pfullendorfer schon gegen einen ersatzgeschwächten Landesligisten so schwer tun, was wollen die dann gegen einen Bundesligisten ausrichten?"
"Das sind zwei ganz unterschiedliche Aufgaben", verweist SCP-Coach Michael Feichtenbeiner darauf, dass seine Elf nach der Favoritenrolle auf regionaler Ebene im DFB-Pokal in die Rolle des Außenseiters schlüpft. Und mit dem erfolgreichen Ausfüllen der Außenseiter-Rolle kennt sich Feichtenbeiner aus, denn schon fünf Bundesligateams warf er im Laufe seiner Trainerkarriere mit seinen Mannschaften aus dem Rennen, darunter auch schon einmal die Bielefelder Arminia. "Das sind zwar jetzt ganz andere Vorzeichen und andere Mannschaften, aber ich sehe es als gutes Omen", sieht Feichtenbeiner auch diesmal Chancen auf ein Weiterkommen.
Für den SCP war bei den letzten Auftritten im DFB-Pokal stets in Runde eins Schluss: 1983 mit einem 0:7 gegen Eintracht Braunschweig, 1990 war nach einem 0:2 gegen den MSV Duisburg Ende im Pokal und 2000 - damals hatten sich die Pfullendorfer als Regionalliga-Vize und Aufstiegsrundenteilnehmer qualifiziert - gab es ein 1:3 gegen den SC Freiburg.
Ganz anders liest sich Feichtenbeiners Pokalbilanz: Mit dem SV Darmstadt scheiterte er in der Saison 2001/02 erst an Schalke 04 im Achtelfinale, mit den Stuttgarter Kickers stand er kurz zuvor sogar im Halbfinale gegen Werder Bremen, nachdem die "Blauen" (die übrigens als Regionalliga-Tabellenführer am kommenden Mittwoch in Pfullendorf antreten) die hohen Hürden Borussia Dortmund, Arminia Bielefeld und SC Freiburg genommen hatten. "Ich möchte meine Pokalerfahrung an die Spieler weitergeben", hofft Feichtenbeiner, auch mit dem SC Pfullendorf für eine Überraschung sorgen zu können. Welche taktischen Tricks er dabei auf Lager hat, wollte er noch nicht verraten, an der zuletzt in Pirmasens und gegen Worblingen erfolgreichen Mannschaft will er aber kaum etwas ändern.
Bereits in der Rückrunde der letzten Saison zeigte sich, dass der SCP Probleme hat, wenn er das Spiel machen muss. So wurden die Nerven der Fans bei Spielen gegen direkte Rivalen im Abstiegskampf oft stark strapaziert, während die Pfullendorfer gegen die Topteams der Liga wie etwa dem späteren Meister FC Augsburg ein anderes Gesicht zeigten, für Stimmung und Spannung in der Alno-Arean sorgten und zudem meist Zählbares verbuchten. Zumindest diese Lesart der SCP-Formkurve lässt auch nach der wenig berauschenden Generalprobe auf eine spannende Pokal-Gala hoffen. Jürgen Rössler
Quelle Südkurier |
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