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Formel1/ Michael Schumacher
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 18.10.2006, 23:15 Titel: Formel1/ Michael Schumacher |
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18.10.2006
NACH FORMEL-1-ENDE
Schumi: Comeback bei Audi?
Sao Paulo/Ingolstadt - Seine Karriere in der Formel 1 ist noch nicht einmal ganz beendet, da ranken sich schon unzählige Gerüchte um den weiteren Lebenslauf von Superstar Michael Schumacher.
Angeblich buhlt Audi bereits um den Kerpener - will ihn bei der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) fahren lassen.
Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich: "Ich kann mir vorstellen, dass einer, der alles erreicht hat, noch eine Rechnung mit Le Mans offen hat."
Zu Beginn seiner Karriere konnte sich Schumi im Mercedes nicht den Traum eines Sieges im 24-Stunden-Rennen erfüllen. Ullrich fügte aber hinzu: "Ich weiß nicht, wie seine Verträge mit Fiat und Ferrari aussehen."
Bei den Italienern ist "Schumi" nach dem Formel-1-Abschied am Sonntag in Sao Paulo bereits als Berater im Gespräch - was ein Engagement für Audi zumindest für Le Mans allerdings nicht unbedingt ausschließen würde.
Geködert werden soll Schumi mit einer Rekordgage von über 10 Millionen Euro - das wäre mehr, als alle DTM-Fahrer bisher zusammen verdienen. Schumachers Manager Willi Weber schloss eine derartige Übereinkunft aber zunächst aus: "Da lege ich mich lieber vors Auto."
Quelle:www.express.de |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 18.10.2006, 23:24 Titel: |
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Also ich kann mir Schumi in der DTM nicht vorstellen, aber bei den 24 Stunden
von Le Mans auf jeden Fall, denn dies ist schon etwas besonderes.
Ich denke aber auch, das er bei Ferrari/Fiat bleiben wird und sich dort
um den Rennfahrer Nachwuchs kümmern wird. Diese Möglichkeit hat auch
sein Manager, Willi Weber, schon mal in der Raum gestellt. Wäre sicher
nicht seine schlechteste Wahl. |
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MasterACE

Anmeldungsdatum: 27.08.2006 Beiträge: 39
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Verfasst am: 19.10.2006, 13:02 Titel: |
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ich finde Schumi soll entweder in der F1 weitermachen oder das "selber Renne fahren" sein lassen. Denn oftmals trumpfen die ehemaligen Formel 1 Fahrer bei der DTM nicht sonderlich auf----> siehe Mika Häkkinen oder aber auch Frentzen.  |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 19.10.2006, 18:42 Titel: |
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Sao Paulo - Ist das nur ein Trick, um Alonso in Sicherheit zu wiegen?
Vor seinem 250. und letzten Formel-1-Rennen seiner Karriere hat Rekordweltmeister Michael Schumacher nur noch den Konstrukteurs-Titel für Ferrari im Blick und seinen achten Fahrer- Titel abgehakt.
"Ich konzentriere mich nur darauf. Wir wollen mit einem Doppelerfolg noch den Titel holen", sagte der 37-Jährige am Donnerstag bei seiner letzten Pressekonferenz vor dem Großen Preis von Brasilien am Sonntag in Sao Paulo.
Schumacher stellte klar, dass es keinen Rücktritt vom Rücktritt geben werde. "Ich werde auch in keiner anderen Rennserie mehr fahren", betonte er und dementierte damit alle Spekulationen um einen möglichen Einstieg in die DTM. |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 22.10.2006, 20:40 Titel: |
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Ein absolutes Hammerrennen heute von Michael
Eines der besten von ihm. Das war nochmal Rennsport pur und die beste
Werbung für diesen Sport.
Wenn das Rennen noch 5 Runden länger dauert, dann wäre er wohl sogar
3. oder 2. geworden.
Schade, das mit dem Reifenschaden.
Es war aber zu erwarten das Fisichella (Renault) noch etwas unfaires in
der Hinterhand haben. Fisichella hat es ja auch schon in Shanghai
versucht Michael bei seinem Überholmannöver gegen ihn auflaufen zu
lassen, bzw. Michael konnte eine Kollision nur verhindern weil er ihn auf
dem Gras überholte.
Trotz allem, Schumi hat gezeigt wer der beste Fahrer in der Formel 1 ist.
Ach ja, was mich auch noch freut.
MERCEDES HAT KEIN RENNEN IN DIESER SAISON GEWONNEN.
Mal sehen was der "Schönredner" Norbert Haug als Begründung wieder von sich gibt.
Und zum Schluß noch
MACH´S GUT SCHUMI
WIR FANS UND DIE FORMEL 1 WERDEN DICH VERMISSEN
DANKE FÜR ALLES |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 23.10.2006, 02:54 Titel: |
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Sao Paulo - Eine Ära ist zu Ende: Michael Schumacher ist sein letztes Formel 1-Rennen gefahren. Beim Großen Preis von Brasilien beendete er seine sagenhafte Karriere.
Sieben Weltmeistertitel - daran werden sich die nachfolgenden Generationen messen müssen. Fernando Alonso durfte sich über seinen zweiten WM-Titel freuen. Aber im Blickpunkt stand er nicht.
Es war noch einmal die große Show des Michael Schumacher. Und was für eine...
In diesen 71 Runden von Interlagos zeigte der Renn-Gott aus Kerpen noch einmal alles, was uns fast 16 Jahre lang begeisterte. Super Überholmanöver, natürlich die schnellste Renn-Runde – und (leider auch) ein großes Drama!
Die Ausgangslage war so, wie sie Schumi liebte!Eigentlich aussichtslos zurück, durch die blöde Benzinpumpen-Panne vom Qualifying von Platz zehn aus chancenlos im Fernduell mit Fernando Alonso auf Rang vier. Aber Schumi kämpfte, nur ein mysteriöser Plattfuß in der 8. Runde verhinderte ein Duell der Champions.
Schumi rast trotzdem grandios, mit einem Herzschlag-Duell gegen seinen Ferrari-Nachfolger Kimi Räikkönen im Silberpfeil, noch auf Platz vier. Und zeigt nach der Zielflagge wahre Größe. Erst feiert er seinen Teamkollegen Felipe Massa, der gleich im ersten Ferrari-Jahr sein Heimrennen gewinnt. Helm ab, Schumi!
Erst dann zieht er Bilanz. „Das Rennen war ziemlich chaotisch. Wir hatten ein Wahnsinnsauto und hätten vom Speed her alle heute überrunden können“, sagt Schumi – und hat das Pech beim Duell mit Renault-Pilot Giancarlo Fisichella schon abgehakt: „Keine Ahnung, warum das alles passiert ist. Ich hab’s nicht wirklich gespürt. Auf einmal hat in Kurve 2 dann mein Reifen nicht mehr funktioniert. Das gehört zum Rennsport dazu. Es hat nicht sollen sein.“ Keine Vorwürfe, kein Nachkarten. Helm ab, Schumi!
Seine Gedanken gehören seinem Teamkollegen – und WM-Nachfolger. „Für Felipe freut es mich tierisch. Er ist nach Senna ja der erste Brasilianer, der es hier gepackt hat. Gratulation natürlich auch an Fernando“, sagt er.
Gibt’s das, denkt er denn kein bisschen an seinen Rücktritt? Schumi grinsend: „Für uns war das business as usual. Wir wollten noch den Konstrukteurstitel holen. Da war nicht Zeit, noch an andere Dinge zu denken.“ Den Titel verpasste Ferrari um fünf Punkte. Dennoch von Enttäuschung keine Spur.
Auch Schumi-Papa Rolf lächelte. „Michael hat uns mit seiner tollen Aufholjagd für alles entschädigt. Er hat ein ganz tolles Abschiedsrennen gefahren“, sagt der Clan-Chef, der mit Corinna und den Freunden Heribert und Peter im Ferrari-Zelt mitfieberte.
Papa Rolf: „Ich bin stolz auf meine Söhne, besonders auf die Erfolge, die sie eingefahren haben.“
Und was kommt für Schumi jetzt? „Da hab ich noch nicht die Zeit gehabt, drüber nachzudenken“, sagt der Formel-1-Rentner. „So ganz aus der Welt bin ich nicht. Nächste Woche sind noch die Ferrari Days, da gibt es eine Siegerehrung, wo ich dabei bin.“ Wir sicher auch! Tschö Schumi.
Quelle:www.express.de |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 24.11.2006, 18:23 Titel: |
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Quelle: GMX
Schumacher hatte Todesangst und wollte nach Senna-Tod hinschmeißen
Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher hat das Ende seiner glanzvollen Karriere herbeigesehnt und Motivationsprobleme als Grund für seinen Rückzug genannt.
"Ich hatte nicht mehr die absolute mentale Kraft, die mich früher zu Höchstleistungen trieb", sagte der 37 Jahre alte Kerpener in einem Interview mit dem "SZ-Magazin" der "Süddeutschen Zeitung". Sein letztes Rennen hatte "Schumi" am 22. Oktober in Sao Paulo bestritten.
Schumacher trat der Darstellung entgegen, dass Ferrari ihn zum Abschied gedrängt habe. Teamchef Jean Todt habe noch gehofft, ihn von seiner Entscheidung abzubringen. "Aber Runde für Runde habe ich mich vom Leben als Rennfahrer verabschiedet", meinte der siebenmalige Champion.
Gerade bei Testfahrten sei ihm bewusst geworden, "dass ich im Prinzip die Stunden bis zum Ende meiner Laufbahn herunterzähle".
Einen Rücktritt vom Rücktritt schloss Schumacher kategorisch aus. "Die Formel 1 verändert sich ständig: die Technik, die Motoren, die Regeln, die Pisten. Wenn du einmal raus bist, bist du raus." Sein kurzer Auftritt im Film "Asterix bei den Olympischen Spielen", in dem er einen Streitwagen lenkt, war "vielleicht das letzte Mal in meinem Leben, dass ich ein Rennen gefahren bin".
Schumacher hatte beim Großen Preis von Brasilien seinen 250. und letzten Grand Prix gefahren. Seine 16. Saison in der Formel 1 beendete er als Gesamt-Zweiter hinter dem spanischen Weltmeister Fernando Alonso. "Ob er besser war? Ich denke, er hat sich den Titel zumindest verdient", meinte Schumacher über seinen Renault-Rivalen.
Der Deutsche sieht der Zeit nach der Karriere gelassen entgegen. "Ja, ich bin glücklich. Deshalb mache ich mir auch keine Gedanken, was aus mir wird", sagte er. "Ich will zwar jetzt keinen Bauch ansetzen und dick werden. Aber ich freue mich darauf, einmal keine Verpflichtungen mehr zu haben. Zum ersten Mal nach mehr als 20 Jahren."
Er möchte "bewusst in eine Art Loch fallen, um mal zu schauen, wie sich das anfühlt". Beim ersten Saisonrennen 2007 werde er sicher nicht an der Strecke sein. "Wahrscheinlich zu Hause. Da gehöre ich jetzt hin", sagte der erfolgreichste Fahrer der Formel-1-Geschichte, der mit Frau Corinna und den Kindern Gina und Mick in der Schweiz lebt.
Schumacher, über den ein von ihm autorisiertes Buch mit dem schlichten Titel "Schumacher" erschien, hielt in dem Interview auch Rückschau auf seine Karriere. Wenn er zurückblicke, denke er als erstes an seinen ersten Titelgewinn für Ferrari.
"Japan, 2000. Die Ziellinie. Ich fahre drüber und bin endlich Weltmeister mit Ferrari. Wäre es 2000 wieder schief gegangen, wer weiß, was aus mir geworden wäre!"
Gedanken an ein Laufbahnende kamen bereits nach dem Tod von Ayrton Senna am 1. Mai 1994 in Imola auf. An dem Wochenende war auch der Österreicher Roland Ratzenberger tödlich verunglückt. "Ich habe mich sehr intensiv mit dem Tod auseinander gesetzt und mich gefragt, was mir die Formel 1 und der Rennsport noch bedeuten können." Daher sei er auch nicht zu Sennas Beerdigung gefahren, sondern zum Testen. Er sei später allein mit Corinna am Grab der brasilianischen Formel-1- Legende gewesen.
Bei seinem einzigen schweren Unfall 1999 in Silverstone hatte Schumacher selbst Angst um sein Leben. "Ich lag da, hörte meinen eigenen Herzschlag, und der wurde immer leiser und leiser und leiser. Alles um mich herum war dunkel. Ich hatte Angst", sagte er. "Ich dachte tatsächlich: Jetzt geht's dahin."
Selbstkritisches war von Schumacher kaum zu lesen. Seine Aktion beim WM-Finale 1997, als er seinen Rivalen Jacques Villeneuve absichtlich rammte, bezeichnete er aber als Fehler. "Wenn es eine Situation in meiner Karriere gäbe, die ich ungeschehen machen könnte, wäre es diese."
Zu seiner letzten Saison nannte er seinen Ausrutscher in Melbourne und den Zusammenstoß mit Nick Heidfeld in Budapest als Fehler. Sein umstrittenes Parkmanöver in der Qualifikation in Monaco, für das er bestraft wurde, erwähnte er jedoch nicht.
Schumacher fuhr in der Formel 1 für Jordan, wurde mit Benetton zwei Mal Weltmeister und holte bei Ferrari seit 1996 fünf Fahrer- Titel. Eine Zusammenarbeit mit Mercedes in der Formel 1 scheiterte an McLaren-Chef Ron Dennis. Schumacher habe gemerkt, "dass wir nicht wirklich zusammenpassen". Mit Mercedes sei alles gut gelaufen, "wir hätten sicherlich einen Weg gefunden".
Sein distanziertes Verhältnis zu den Medien und der deutschen Öffentlichkeit erklärte er damit, "dass ich über viele Jahre gemauert und mich abgeschirmt habe. Rennsportfans hatten nie wirklich die Chance zu erkennen, wer denn dieser Schumacher in Wirklichkeit ist." Schumacher wünscht sich dennoch, von seinen Landsleuten mehr geliebt zu werden: "Wer will das nicht? Natürlich, ja." |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 02.02.2007, 20:00 Titel: |
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MICHAEL & RALF
Die Supernasen als Kart-Talentscouts
Lecce/Kerpen – Michael Schumacher (38 ) in seinem Element. Der Formel-1-Rentner gibt Gas – mal wieder im Kart! Für das Tony-Rennkart testete der Kerpener auf einer Piste in Muro Leccese (Süditalien).
Schumi arbeitet als Ferrari-Berater zwar in erster Linie als „Big Brother“ für Nachfolger Kimi Räikkönen (27), aber auch als Talentscout an der Basis: im Kartsport.
Und da bekommt er jetzt Unterstützung von Bruder Ralf (31)! Der sucht den besten Kartfahrer Deutschlands. Die Schumis als Supernasen! Die Vollgas-Brüder wollen ihre eigenen Nachfolger aufspüren – und in die Formel 1 führen.
Michael als weltmeisterlicher Talentsucher für Ferrari. Auch deshalb wird er mit 5 Millionen € im Jahr entlohnt. Präsident Luca di Montezemolo: „Er wird auch als Talentscout im Kartsport für uns arbeiten und uns mit seiner enormen Erfahrung bei unseren Entscheidungen helfen.“ Schumi selbst sagt: „Ich freue mich, wieder mehr Zeit auf der Kartbahn verbingen zu können.“
Schumi sucht den Superstar – und im Tony-Rennteam hat er schon einen Top-Kandidaten: Marcel Jeleniowski (20). Der Bonner ist ein Schützling von Schumi-Entdecker Gerhard Noack und Kumpel Peter Kaiser (KSN-Team), wurde Kartfahrer des Jahres und gibt 2007 bei der Kart-EM Gas. Marcel besiegte Schumi sogar schon mal – beim Winterpokal 2003 in Kerpen.
Und da schließt sich der Kreis! Ralf Schumacher ist Schirmherr der vom Kart-Club Kerpen und Noack-Motorsport auf die Beine gestellten Serie „Bridgestone Cup 2007“. „Die Idee ist, jungen talentierten Nachwuchsfahrern den Weg vom Kart in den Automobilsport zu ermöglichen“, erklärt Ralf. Es winken 250.000 € Preisgeld und Förderpakete.
Schumi II will so oft es geht bei den Rennen sein und hat sich auch zur Jahressiegerehrung des Klubs am Samstag angesagt. Da träfe er auch Jeleniowski, der Winterpokal und Graf-Berghe-von-Trips-Memorial gewann. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 14.02.2007, 00:07 Titel: |
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13.02.2007
TODT-NACHFOLGER
Schumi neuer Ferrari-Teamchef?
Frankfurt/Main - Ferrari kann nicht ohne Schumi. Der Formel 1-Rennstall buhlt um Michael Schumacher als Teamchef. Der zurückgetretene Rekordweltmeister wird bereits intensiv in die Vorbereitung für die am 18. März im australischen Melbourne beginnenden Saison einbezogen.
Schumi nimmt an allen wichtigen Terminen teil, um später eine neue Funktion im Team übernehmen zu können.
"Er war in diesem Winter öfter in Maranello als in all den Jahren zuvor", zitiert das Magazin "auto, motor und sport" einen Ferrari-Manager. Schumacher, der offiziell als Berater für die Scuderia tätig sein soll, nehme auch an den zweiwöchigen Treffen der wichtigsten Entscheidungsträger des Rennstalls teil.
Dazu zählen neben dem Ferrari-Direktor und dem mit Schumacher freundschaftlich verbundenen Ex-Teamchef Jean Todt der neue Technikchef Mario Almondo, der neue Sportdirektor Stefano Domenicali sowie der Design- Verantwortliche Aldo Costa und Motorenchef Gilles Simon |
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