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Tipprunde/Spielberichte FC Bayern München 2 - SC Pfullendorf

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Und Schlaudraff hat bis zur 64. Minute gespielt.
Er spielt gestern noch UEFA-Cup und heute Regionalliga, zum Kotzen sowas.
Es ist sicher nicht Spielentscheidend, aber trotzdem, da muss man ´nen
Riegel vorschieben.

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koelli
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Alter: 41
Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 969
Wohnort: Pfullendorf

BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Noch viel schlimmer ist das Nagorny rein kommt und 2 Minuten später das Tor macht

Gruß koelli

_________________
http://koelli.repage3.de/
http://www.fc-brett.de/index.php
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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

koelli hat Folgendes geschrieben:
Noch viel schlimmer ist das Nagorny rein kommt und 2 Minuten später das Tor macht

Gruß koelli


Stimmt.

Hoffentlich war es nicht wieder so wie gegen die Stuttgarter Kickers, da konnte
der "neue" Mann nach seiner Einwechslung machen was er wollte und wir
haben das Spiel, wie ja jeder weiss, noch 1:2 verloren.

Denn aus diesen Fehlern sollten unsere Jungs gelernt haben.

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Na Toll.

Wieder nichts gegen die Bayern Amas geholt.

Bin mal gespannt was unsere Auswärtsfahrer zu berichten haben.
Da ich nicht mit dabei war, möchte ich mir kein Urteil bilden.

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ein erster Spielbericht (aus Bayern Sicht)
Quelle:
www.fcbayern.de



Nagorny lässt die 'kleinen' Bayern jubeln



Mit seinem ersten Saisontor hat Vitus Nagorny am neunten Spieltag der Regionalliga Süd für den zweiten Saisonsieg der „kleinen“ Bayern gesorgt. Vor der Minuskulisse von nur 203 Zuschauern im Grünwalder Stadion erzielte der Stürmer am Freitagabend zwei Minuten nach seiner Einwechslung den viel umjubelten 2:1 (1:1)-Siegtreffer (66.) für die Münchner in einer umkämpften Partie gegen den SC Pfullendorf. Zuvor hatten Daniel Sikorski (4.) für den FCB und Ewald Beskid (19.) für die Gäste getroffen.

In der Tabelle kletterten die Münchner durch den zweiten Dreier der Saison zumindest für 24 Stunden vom 15. auf den 13. Platz und verkürzten den Rückstand auf den anvisierten zehnten Rang auf zwei Punkte. Freuen konnte sich außerdem Jan Schlaudraff, der einen Tag nach seinem Kurz-Comeback im UEFA-Pokal 69 Minuten lang zum Einsatz kam und eine beachtliche Leistung bot. Der 24-Jährige präsentierte sich lauffreudig, ballsicher und hätte sich beinahe auch in die Torschützenliste eingetragen.

Sonderlob für Kroos

„Er war monatelang verletzt und hat noch nie ... hier geht´s zum kompletten Bericht - einfach hier klicken

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat

Spielbericht
Quelle:
www.szon.de




Nach der Pause geht nichts mehr




Der SC Pfullendorf verlor gestern Abend beim FC Bayern München II mit 1:2. Nur eine Halbzeit lang sah es so aus, als ob der SCP die sechste Niederlage im neunten Spiel würde verhindern können.

SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner hatte wie angekündigt die zuletzt lahme Offensivabteilung umgestellt: Der 18-jährige Harun Toprak spielte auf der rechten Außenbahn, für ihn blieb Neno Rogosic draußen. Ewald Beskid gab die einzige echte Spitze, Calamita bildete Topraks Pendant über links. Im defensiven Mittelfeld bekam Flum eine neue Chance, Isailovic dafür eine Pause. Besonders Toprak hielt in den ersten 45 Minuten, was sich Feichtenbeiner von ihm versprach: Der Ex-Ravensburger sorgte mächtig für Wirbel.

Pfullendorf startete wie gewohnt in die Partie: Mit einem frühen Gegentor: Bayern-Sternchen Toni Kroos spielte Sikorski im Strafraum an, der ließ Gegenspieler Mathias Kiefer verdammt schlecht aussehen und schlenzte den Ball aus zwölf Metern ins lange Eck. Doch anders als zuletzt ließ sich der SCP von dem frühen Tiefschlag nicht beeindrucken. Die Gäste behielten die Ruhe, kombinierten gut weiter. Insbesondere das Trio Leandro, Calamita und Toprak sorgte für lichte SCP-Momente: Ein toller Spielzug brachte prompt den Ausgleich (16.): Leandro schickte Toprak steil, der ging seitlich in den Strafraum und legte uneigennützig quer auf Beskid - der Ex-Reutlinger brauchte aus zehn Metern nur noch einzuschieben. In die Pause ging es mit einem leistungsgerecht 1:1-Unentschieden.

Nach dem Wechsel vergab Leandro aus 18 Metern knappfür den SCP (59.). Dann nahm Bayern-Trainer Gerland Nationalspieler Jan Schlaudraff raus, brachte Nagorny. Nur zwei Minuten später köpfte der in dieser Saison bis dato torlose Bayern-Neuzugang den Siegtreffer: SCP-Kapitän Konrad verlor den Ball im Mittelfeld, Schwarz flankte, Nagorny sprang höher als Kiefer - Tor (66.). Dabei blieb es, die Bayern schaukelten den Sieg routiniert über die Zeit. Pfullendorf hatte keine nennenswerten Aktionen mehr, Bayern auch nicht. Am nächsten Samstag kommt Hessen Kassel.

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 07:38    Titel: Antworten mit Zitat

Spielbericht
Quelle:
www.suedkurier.de
von Klaus Kirschner




Kleine Bayern zu groß




Fußball Regionalliga
FC Bayern München II - SC Pfullendorf (1:1)


Ein Offensivfestival war bei diesem Spiel, bemühte man im Vorfeld die Statistik, eigentlich nicht zu erwarten. Jeweils fünf magere Törchen hatten die beiden Tabellen-Nachbarn SC Pfullendorf (14.) und der FC Bayern München II (15.) vor dieser Partie aufzuweisen. Bei der Münchner Bundesliga-Reserve setzte man deshalb viel Hoffnung in die Rückkehr des Supertalents Toni Kroos, der die lahme Bayern-Offensive, verstärkt mit Jan Schlaudraff, wieder besser in Tritt bringen sollte.

Dass Statistiken nicht immer zutreffen, zeigte sich bereits nach 19 Minuten im Grünwalder Stadion, als auf der Anzeigetafel zwei Tore aufgeführt waren: Die frühe Führung der Münchner (4.) durch Sikorski nach wunderbarem Pass von Kroos und der Ausgleich durch Beskid eine Viertelstunde später, der aus einem schnellen Konter der Linzgauer resultierte.

Der SC Pfullendorf wusste nach einer behäbigen Anfangsphase, die von der furiosen Bayern-Offensive bestimmt war, durchaus zu gefallen, zeigte gelungene Kombinationen und schnelles Kurzpass-Spiel, doch der letzte Zug zum Tor fehlte. Nach dem insgesamt gerechten Pausen-Remis belauerten sich zu Beginn des zweiten Durchgangs beide Mannschaften, warteten auf einen Fehler des Kontrahenten. Den ersten folgenreichen begingen die Gäste: Jan Schlaudraff hatten die Pfullendorfer bis zu seiner Auswechslung noch gut im Griff gehabt, doch dessen Nachfolger Nagorny brauchte nur zwei Minuten auf dem Platz, um jubeln zu können (66.). Zuvor hatte Leandro völlig freistehend den Ball in die Wolken anstatt ins Münchner Tornetz gejagt (60.). Eine gute Möglichkeit hatte Pfullendorf danach noch (72.), doch auch Toprak scheiterte. In der letzten Viertelstunde versuchten die Pfullendorfer vergeblich, mit hohen Bällen zum Erfolg zu kommen, doch es blieb bei der 1:2-Niederlage.

SC Pfullendorf: Hermanutz - Gerster, Kiefer, Pfuderer, Zimmermann (82. Isailovic) - Flum, Konrad, Leandro - Toprak, Calamita (72. Rogosic) - Beskid.

FC Bayern II: Kraft - Celozzi, Niedermaier, Linke, Badstuber (56. Schütz) - Saba - Schwarz, Kroos, Kokocinski - Schlaudraff (64. Nagorny), Sikorski (87. Yilmaz).

Tore: 1:0 (4.) Sikorski, 1:1 (19.) Beskid, 2:1 (66.) Nagorny
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Steinberg (Korntal-Münchingen).

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Dappes



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Anmeldungsdatum: 28.08.2006
Beiträge: 143

BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

Toprak hat gestern ne richtig gute Leistung gezeigt, war an vielen Offensivaktionen beteiligt und schließlich das 1:1 für Beskid aufgelegt. Im Vergleich zu Stuttgart vor zwei Wochen war eine klare Leistungssteigerung zu erkennen, aber wir fangen einfach immer noch saudumme Gegentore. Bayern war gestern nicht gut, Dass ein Schlaudraff Nationalspieler ist (oder war?) hat man gestern nicht gesehen. Fazit: So einfach wie gestern war es noch nie, gegen Bayern II zu gewinnen. Leandro bekommt in der 60. n Steilpass und steht plötzlich alleine vorm Tor, als die Abseitsfalle nicht zuschlug, zieht mit vollem Risiko ab und schießt zwei, drei Meter drüber. Später fliegt Toprak noch der Ball nachner Standard im Strafraum vor die Füße und zieht aus 6-8 Metern ab, doch Linke klärt auf der Linie! Dann kommt Nagorny, Konrad verliert rechts den Ball, Schwarz läuft bis zur Grundlinie durch, flankt nach Innen und Nagorny köpft relativ unbedrängt aus kurzer Distanz ins Netz. Hermanutz möchte ich bei beiden Gegentoren keinen Vorwurf machen, eher seinen Vorderleuten Sad

Wir sind einfach zu blöd für diese Liga...
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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Dappes hat Folgendes geschrieben:
... Wir sind einfach zu blöd für diese Liga ...


Ohne Worte

Vielleicht bekommen wir das noch in den Griff, es wäre zu hoffen.

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 01:20    Titel: Antworten mit Zitat

Spielbericht
Quelle:
www.szon.de




Die Erklärungen klingen altbekannt



Nach der 1:2-Niederlage des SC Pfullendorf am Freitagabend taten sich die Linzgauer schwer mit plausiblen Erklärungen. Kein Wunder - nach der bereits sechsten Schlappe im neunten Spiel gibt es keine Gründe mehr, die nicht schon mal bemüht worden wären.

Es sind die bekannten Rituale der Erfolglosigkeit, die in diesen Wochen nach Spielen des SC Pfullendorf vonstatten gehen. Da ist vom "Quäntchen Glück" die Rede, das eben fehle. Von einer "intakten Mannschaft", die sich redlich bemühe, der aber einfach das berühmte Erfolgserlebnis fehle. Nicht zu vergessen die fast schon obligatorischen "individuellen Fehler", die letztlich über Sieg oder Niederlage entscheiden. Die Flucht in abgedroschene Phrasen dauerte auch nach der 1:2-Niederlage am Freitagabend in München an. Doch was will man Trainer und Mannschaft schon vorwerfen, wenn selbst Manager Hans-Hermann Krane vom "besten Spiel, seit ich nach München fahre" spricht?

Zwar war gegenüber dem letzten Auswärtsauftritt beim VfB Stuttgart II (0:2) eine Leistungssteigerung zu erkennen, obwohl der Sportclub auch diesmal die Hypothek eines frühen Gegentores zu bewältigen hatte. Warum es die SCP-Defensive mal wieder nicht schaffte, die Anfangsminuten unbeschadet zu überstehen, blieb und bleibt rätselhaft. Keine vier Minuten waren absolviert, als es die Bayern mit einem schlichten Steilpass schafften, die SCP-Abwehr zu düpieren. Daniel Sikorski nahm den Ball mit dem Rücken zum Tor stehend an, drehte sich geschickt an Matthias Kiefer vorbei und schlenzte den Ball am machtlosen Ralf Hermanutz vorbei ins Netz - einfach, aber erfolgreich. Ärgerlich auch der zweite Gegentreffer: Marco Konrad verliert den Ball im Mittelfeld, Schwarz kann auf der rechten Seite bis zur Grundlinie vorpreschen und dem eben eingewechselten Vitus Nagorny auflegen, der unbedrängt von Kiefer aus kurzer Distanz einköpfen kann. Auch hier stellte sich mal wieder die Frage, warum es Kiefer & Co. ihren Gegenspielern so einfach machen. Schon gegen die Stuttgarter Kickers köpfte mit Kacani ein Einwechselspieler zwei Tore.

Als Leandro auf der Gegenseite freistehend aus zentraler Position zum Abschluss kam, hämmerte er den Ball Richtung Anzeigetafel des Grünwalder Stadions (59.). Zu allem Überdruss klärte Thomas Linke später noch eine Toprak-Chance auf der Linie. Symptomatisch für die Pfullendorfer Problematik: Hinten immer noch zu anfällig, vorne mit Pech und Unvermögen.

Dabei harmonierten die Offensivakteure Marco Calamita, Ewald Beskid und vor allem der zum ersten Mal in der Anfangself stehende Harun Toprak gut miteinander und erarbeiteten sich auch Tormöglichkeiten. Der verdiente Ausgleichstreffer durch Beskid war Folge eines hervorragend und pfeilschnell vorgetragenen Konters über Leandro und Toprak, der sich nach seiner Vorlage auf Beskid seinen ersten Scorerpunkt verdiente. So war Krane zurecht vollen Lobes für den Debutanten: "Toprak war heute ein absoluter Gewinn. Mit welcher Kaltschnäuzigkeit er gespielt hat, alle Achtung!" So hätte es ein rundum gelungener Fußballabend für den SCP-Tross werden können, hätte sich der Sportclub nach "zwei gravierenden Geschenken" (Trainer Michael Feichtenbeiner) nicht wieder einmal selbst ein Bein gestellt.

Morgen kommt Freiburg

"Wir sollten im Moment nicht auf die Tabelle, sondern auf unsere Leistung schauen", predigt Feichtenbeiner wohl wissend, dass die Situation als Tabellensechzehnter mit nur sieben Punkten aus neun Partien immer prekärer wird. Den Glauben an eine Trendwende hat er indes längst noch nicht aufgegeben: "Ich habe sehr viel Gutes gesehen, läuferisch und was die Schnelligkeit anbelangt waren wir einem Topgegner ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen." Doch was nützt es, wenn sich eine gute Leistung am Ende nicht in Punkten auszahlt?

Vielleicht dient der SC Freiburg II am morgigen Dienstag (19:00 Uhr) im Pokal als adäquater Aufbaugegner, ehe am Samstag der KSV Hessen Kassel mit der Empfehlung eines 4:0-Erfolgs über Tabellenführer Regensburg in der Alno-Arena aufwartet.

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Raffel
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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Spielbericht
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www.suedkurier.de
von Klaus Kirschner




Ein schlechtes Pflaster




Die bayerische Landeshauptstadt ist ein schlechtes Pflaster für den SC Pfullendorf in der Regionalliga Süd. Am 8. August gab es für das Team von Trainer Michael Feichtenbeiner eine unglückliche 1:2-Niederlage beim Zweitliga-Absteiger SpVgg Unterhaching. Mit dem gleichen Ergebnis mussten sich die Badener am Freitagabend bei der zweiten Mannschaft des FC Bayern München geschlagen geben, und erneut wäre ein Remis verdient gewesen!

So verstand dann auch der Pfullendorfer Trainer Michael Feichtenbeiner die Welt nicht mehr: "Was soll ich dazu noch sagen, ich bin völlig bedient". Auch alle Gäste-Akteure zeigten sich mehr oder weniger verzweifelt, denn man war den Bayern spielerisch ebenbürtig und musste mit leeren Händen die Heimreise antreten. "Zumindest einen Punkt hätten wir hier verdient, denn nach dem frühen Rückstand hat meine Mannschaft tolle Moral gezeigt und nach dem Ausgleich das Spiel sogar überlegen gestaltet", haderte Feichtenbeiner.

Der 47-jährige Übungsleiter erkannte aber auch Defizite in seinen Reihen: "Wir sind für unser katastrophales Defensivverhalten bestraft worden, wir bekamen vom FC Bayern dafür die Quittung". Doch es gab für den Chefanweiser noch mehr Gründe, fast zu verweifeln: "Leider hat Leandro beim Stande von 1:1 einen Matchball vergeben, möglicherweise war der Schuss von Haran Toprak, den ein Bayernspieler gerade noch abwehren konnte, sogar hinter der Linie. Unglaublich, wie wir bestraft worden sind, die Mannschaft hat aber ein sehr ordentliches Spiel abgeliefert".

In der Tat, der Ball lief gut durch die gegnerischen Reihen. Sehenswert war auch der zwischenzeitliche Ausgleich durch Ewald Beskid (19.) nach tollem Doppelpass über mehrere Stationen. Doch es fehlte dann die letzte Konsequenz in der Offensive gegen eigentlich verunsicherte Münchner, die sogar Nationalspieler Jan Schlaudraff, der nach seiner Verletzungspause Spielpraxis sammeln sollte, aufgeboten hatten. Die mit Cheftrainer Ottmar Hitzfeld abgesprochene Auswechslung des Ex-Aacheners geriet für Pfullendorf dann zur Tragik: Mit seinem ersten Ballkontakt schickte Vitus Nagorny die Gäste (65.) auf die Verliererstraße und Feichtenbeiner blieb die bittere Erkenntnis: "Jetzt müssen wir am nächsten Spieltag die verlorenen Punkte gegen Kassel zurückholen".

Am 23. November gibt es dann für Pfullendorf die dritte Möglichkeit, in München endlich zu punkten, wenn die Linzgauer bei der zweiten Mannschaft des TSV 1860 antreten.

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Holidayman
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 386
Wohnort: D'esch

BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, das ist erst jetzt "meinen Senf" zum Freitagspiel gebe. Nach dem Monsterspiel der Stuttgart Scorpions in GFL-Halbfinale gegen Berlin, als die Scorpions vier Sekunden vor Schluss durch einen "Hail Mary-Pass" über 74 Yards aus einem 13:14 noch ein 19:14 machten, habe ich fast nicht überlebt. So eine Megaparty war das!

Ich fand die Leistung unserer Mannschaft absolut in Ordnung vom kämperischen und vom läuferischen her. Harun Toprak hat sehr viel Schwung über die rechte Seite gebracht.

Dazu die Riesenchancen von "Leo", der den Ball freistehend über das Tor ballerte und der Schuss von Toprak aus dem Gewühl, der von der Bayern-Abwehr noch vor der Linie geklärt werden konnte.

Leider, leider haben wir hinten wieder zwei Fehler gemacht, die prompt zu Gegentoren führten.

Die Gegner, egal wie sie auch heißen, sie sind zur Zeit einfach abgeklärter und nutzen ihre Chancen zu Toren. Für mich ist's schon gar nicht mehr frustrierend.

Wir waren insgesamt zu acht und haben hin und wieder ein paar Roars und Trommelsoli rausgepowert. Doch gegen die rund 50 Bayern-Ultras auf der Gegentribüne, die wieder einmal ihren üblichen Schlagwagen-Support hinlegten, hatten wir stimmungsmäßig nichts zu ernten.

Ich bleib trotzdem dabei und plädiere für ein Treue-Transparent am kommenden Samstag gegen Kassel.
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Raffel
Administrator


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Alter: 38
Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1680

BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Holidayman hat Folgendes geschrieben:
... Ich bleib trotzdem dabei und plädiere für ein Treue-Transparent am kommenden Samstag gegen Kassel.


Dem schliesse ich mich gerne an.
Schreiben wir es vor dem Spiel? Soll ich etwas mitbringen?
Ich habe noch ´ne Rolle Tapete da.

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