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Tipprunde und Spielberichte SC Pfullendorf - FK Pirmasens
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DarkDragon90 Gast
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Verfasst am: 08.03.2007, 15:43 Titel: |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 08.03.2007, 22:36 Titel: |
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Das Schiedsrichtergespann lautet wahrscheinlich:
Tobias Stieler
Andreas Weichert
Patrick Dallmann
(wie beim Lotto, die Angaben sind ohne Gewähr ) |
_________________ MEIN Onlineshop |
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ClebasterMasterOfDisaster

Anmeldungsdatum: 04.09.2006 Beiträge: 34
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Verfasst am: 08.03.2007, 22:40 Titel: |
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Das wird ein ganz wichtiges Spiel. 3 Punkte wären jetzt ganz wichtig fürs Selbstvertrauen. Ich bin mir sicher, dass auch unsere Jungs alles geben werden um zu siegen.
SCP:Pirmasens 2:0
MFG
ClebasterMasterOfDisaster |
_________________ Nachts ist es kälter als draußen! |
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OLLI

 Alter: 29 Anmeldungsdatum: 16.01.2007 Beiträge: 130 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 09.03.2007, 10:10 Titel: |
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| pirmasenser hat Folgendes geschrieben: | Tag allerseits!!
Schöne Grüße aus der Pfalz-Metropole
pirmasenser |
Pfalz Metropole?
Da ist ja eher noch Landstuhl ne Metropole!!!
OLLI |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 09.03.2007, 12:11 Titel: |
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Vorbericht
Quelle: www.szon.de
"Wenn nicht jetzt, wann dann?"
Interview mit Andreas Kamphues, Trainer des FK Pirmasens
Der FK Pirmasens, am morgigen Samstag um 14.30 Uhr Gast in der Pfullendorfer Alno-Arena, wird es verdammt schwer haben, die Klasse zu halten. Die Männer von "die Klub", wie sich der Verein bizarrerweise im saarländischen Volksmund nennt, bilden das einzige Team in der Fußball-Regionalliga Süd, in der fast nur Amateure arbeiten. Mit nur vier Siegen und vier Remis hat der FKP, der von 1974 bis 1978 immerhin auch schonmal der damaligen zweiten Bundesliga Süd angehört hat, schon zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. 20:44 Tore und nur 16 Punkte weist die Bilanz derzeit aus. Doch die Primasenser, die nach sechs Jahren Oberliga die Rückkehr in Liga drei geschafft haben, geben sich noch nicht auf. Der Bremer DFB-Pokalschreck (5:3-Sieg in der ersten Runde nach Elfmeterschießen) hat am vorigen Wochenende gegen den SV Darmstadt 98 mit 3:1 gewonnen und damit die Serie von zehn sieglosen Partien beendet. Seit dem 14. November 2006, als sich der Club von Trainer Robert Jung trennte, ist dessen ehemaliger Co-Trainer Andreas Kamphues für die sportlichen Geschicke verantwortlich. SZ-Mitarbeiter Dirk Meier sprach vor dem Spiel gegen den SCP mit dem 36-Jährigen.
Schwäbische Zeitung: Herr Kamphues, Sie haben lediglich die Trainer-B-Lizenz. Was machen Sie denn hauptberuflich?
Andreas Kamphues: Ich bin Lehrer am Gymnasium für die Fächer Englisch und Sozialkunde.
Schwäbische Zeitung: Wie wird man da Trainer in der Regionalliga Süd?
Andreas Kamphues: Ich war Co-Trainer unter Robert Jung. Als der im November entlassen wurde, habe ich zunächst kommissarisch diesen Job übernommen. Vor kurzem bin ich mit dem Verein dann übereingekommen, dass ich keine Interimslösung mehr bin. Mein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2008.
Schwäbische Zeitung: Bleiben Sie auch im Falle des Abstiegs?
Andreas Kamphues: Mein Vertrag gilt für die Regionalliga und für die Oberliga. Der FKP ist mein Heimatverein. Ich habe hier bei den E-Junioren mit dem Fußballspielen begonnen. Mein Herz hängt an diesem Verein.
Schwäbische Zeitung: Wie lässt sich denn Ihr Beruf mit dem Traineramt vereinbaren?
Andreas Kamphues: Das ist nicht leicht. Vor allem gibt es Probleme, wenn wir auswärts an einem Freitag spielen, so wie in zwei Wochen in Siegen. Dann muss ich mir frei nehmen. Wie auch alle Spieler, denn bis auf drei gehen alle einer Arbeit nach. Einige Spieler arbeiten bei uns auch körperlich, was eine zusätzliche Belastung ist. Die Anreise einen Tag vor dem Spieltag ist für uns daher nicht drin. Unser Etat liegt sowieso unter einer Million Euro. Unsere Bedingungen sind vergleichbar mit denen des FC Nöttingen, der vor zwei Jahren für eine Saison in der Regionalliga Süd gespielt hat.
Schwäbische Zeitung: Schlechte Voraussetzungen also...
Andreas Kamphues: Ja, das wussten wir aber. Der Aufstieg kam schon etwas überraschend. Das war eine tolle Sache und dann wenige Wochen später vor ausverkauftem Haus mit 10 000 Zuschauern noch der Pokalsieg gegen Werder Bremen, das war ein weiteres Highlight. Das vergisst hier niemand. Dieses Jahr sind wir im Endspiel des Pokals gegen den Oberligisten SC Hauenstein mit 0:1 bereits ausgeschieden. Den DFB-Pokal erreichen wir also nicht mehr.
Schwäbische Zeitung: Wie machen Sie es denn mit den Beobachtungen der Gegner?
Andreas Kamphues: Das ist natürlich schwer. Ich habe einen Helfer, der für ein kleines Entgelt Beobachtungen vornimmt. Wir wissen schon einiges über unsere Gegner. Aber so professionell wie in Hoffenheim, Wehen oder Ingolstadt läuft das bei uns nicht ab. Die Ingolstädter beispielsweise kannten vor zwei Wochen meine Mannschaft wohl besser als ich. Deren Co-Trainer Willi Stegmayer war schon vier Mal bei uns in Primasens.
Schwäbische Zeitung: Nun hat Ihr Team am vorigen Spieltag Darmstadt mit 3:1 geschlagen. Was hat sich dadurch geändert?
Andreas Kamphues: Wenn wir verloren hätten, dann wären wir 13 Punkten hinter Darmstadt gewesen. Das wäre schon eine aussichtslose Situation gewesen. Nun ließ es sich in dieser Woche angenehmer arbeiten. Die Mannschaft hatte schon vorher nicht schlecht gespielt. Dieses Mal sind wir belohnt worden.
Schwäbische Zeitung: Nun geht es zum SC Pfullendorf, der ebenfalls tief im Abstiegskampf steckt. Was nehmen Sie sich dort vor?
Andreas Kamphues: Wir stehen vor einer ähnlichen Aufgabe wie gegen Darmstadt. Wir wollen in Pfullendorf natürlich etwas machen. Denn wenn nicht jetzt, wann dann? Daher wollen wir in Pfullendorf gewinnen und noch alles versuchen, um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.
Schwäbische Zeitung: Welches System lassen Sie den spielen?
Andreas Kamphues: In der Abwehr agieren wir immer mit einer Viererkette. Im Mittelfeld und nach vorne sind wir variabel. Wir spielen entweder ein 4-4-2 oder ein 4-3-3.
Schwäbische Zeitung: Mal angenommen, mit dem Klassenerhalt wird es nichts mehr. Wie geht es dann beim FK Pirmasens weiter?
Andreas Kamphues: Die Welt würde hier nicht untergehen, denn uns war von vorneherein klar, dass wir nur schwer konkurrenzfähig sein werden in dieser Spielklasse. Aber wir wollen dann in der nächsten Saison die Qualifikation von der Oberliga zur neuen Regionalliga schaffen. Diesen Anspruch haben wir schon. Alles andere ist aber Utopie. Die dritte Profiliga ist für uns nach jetzigem Stand sicher nicht machbar. Wie es hier in ein paar Jahren aussieht, dass kann ich allerdings nicht sagen. |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 09.03.2007, 13:49 Titel: |
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Vorbericht
Quelle: kicker
Überblick:
Abstiegskracher in Pfullendorf und Aalen
Die einen verharren im Niemandsland, andere scheinen schon aufgestiegen. Der Rest der Regionalliga Süd kämpft vor dem 23. Spieltag noch gegen den Abstieg. Pfullendorf hofft, Pirmasens den entscheidenden Stoß versetzen zu können, ebenso möchte sich Elversberg in Aalen weiter aus der Gefahrenzone verabschieden. Vorne ist Wehen in Ingolstadt und Hoffenheim beim KSC II gefordert. Den Anfang machen aber Siegen (beim FC Bayern II) und Kassel (beim FCK II).
Punktgleich im vorderen Mittelfeld und damit jenseits von Gut und Böse sind derzeit Bayern München II und die Sportfreunde Siegen platziert. Beide eröffnen am heutigen Freitagabend (18 Uhr) den 23. Spieltag. Eine Stunde später erfolgt in Kaiserslautern der Anstoß. Zwar erkämpfte die Reserve des FCK zuletzt gegen Spitzenreiter Wehen (0:0) und bei 1860 München II (2:2) jeweils einen Punkt, allerdings sind die Pfälzer immer noch sieglos – mit einem Remis gegen Hessen Kassel wäre die Punkteausbeute immerhin zweistellig. Viel Hoffnung sollten sich die Lauterer aber nicht machen, mit dem KSV ist nämlich das erfolgreichste Team im Jahr 2007 zu Gast. Als einzige Mannschaft konnte Kassel beide Auftaktspiele für sich entscheiden und sich damit ein Polster von sechs Zählern auf Rang 15 erkämpfen. Mit einem weiteren Dreier könnte sich der Neuling bereits aus dem Gröbsten befreien.
Der 23. Spietag im Überblick:
FC Bayern II - Siegen
K'lautern II - Kassel
Pfullendorf - Pirmasens
VfR Aalen - Elversberg
Ingolstadt - SV Wehen
Karlsruhe II - Hoffenheim
Darmstadt - St. Kickers
Saarbrücken - Reutlingen
VfB Stuttgart II - 1860 II
Am Samstagnachmittag (14.30 Uhr) sind in allen sechs Partien Abstiegskandidaten beteiligt. Die wenigsten Sorgen hat freilich der FC Ingolstadt, mit acht Zählern Vorsprung sind die Donaustädter weit von der gefährlichen Zone entfernt. Aber: "Es gibt noch keine Zeit für Spaßfußball, wir sind mitten im Abstiegskampf. Der Tabellenstand blendet", warnt Trainer Press. Angesichts des kommenden Gegners nicht verwunderlich: Der SV Wehen gastiert beim FCI. Der Spitzenreiter leistete sich zwar im Jahr 2007 bislang zwei Unentschieden, muss sich aber bei zwölf Punkten Vorsprung auf die nächsten Verfolger keine Sorgen machen.
Auch die drei anderen Aufstiegskandidaten haben es mit Kellerkindern zu tun: Die TSG Hoffenheim muss beim KSC II antreten. Dabei wird bei der Rangnick-Elf Angreifer und Winterneuzugang Mesic auf Grund einer Gelbsperre nicht zur Verfügung stehen. Der Trainer der TSG ist im Vorfeld darum bemüht, dem Gerede vom sicheren Aufstieg einen Riegel vorzuschieben: "Der Aufstieg ist kein Selbstläufer. Wenn einer das glaubt, ist es gefährlich!"
Kommt Darmstadts Co-Trainer wieder zum Einsatz?
Umgekehrt haben sich die Verfolger von allen Hoffnungen verabschiedet bzw. sich niemals damit beschäftigt: Die Stuttgarter Kickers, die nach dem Rücktritt von Präsident Kullen in eine Führungskrise geschlittert sind, haben die Zweite Liga diese Saison abgeschrieben, der SSV Reutlingen hat als Neuling nie Ansprüche nach oben gestellt. Die "Blauen" müssen am Samstag nach Darmstadt reisen, wo die einstigen Saisonziele auch ein wenig aus den Augen verloren wurden. Die "Lilien" verloren beim abgeschlagenen FK Pirmasens (Vizepräsident Jürgen Müller: "Beschämend") mit 1:3 und verpassten einen Befreiungsschlag. Personell wird der SV zum einen möglicherweise auf Mendez (sechs Tore) zurückgreifen können, zum anderen steht Kapitän Leitl nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder zur Verfügung – im Gegensatz zu Endres (Gelb-Rot). Der Verteidiger wird wohl von Allrounder und Co-Trainer Hasa (37) ersetzt. Auf Reutlingen wartet der Gang nach Saarbrücken. Der FCS ist zwar heimstark, hat aber derzeit ein Problem mit dem Toreschießen. Gut, dass rechtzeitig Spielmacher Hadji wieder genesen ist.
Zwei echte Abstiegskracher steigen in Pfullendorf und Aalen: Der SC (15.) empfängt den FK Pirmasens (17.), der zuletzt zwar erstmals seit dem 14. Oktober wieder gewann und so zumindest ein Lebenszeichen abgab, allerdings immer noch einen großen Rückstand aufs rettende Ufer aufweist – zehn Punkte. Pfullendorf, mit zwei Punkten aus zwei Spielen ins Jahr gestartet, könnte nach langer Zeit die Abstiegsplätze verlassen. Drei Punkte mehr auf dem Konto, aber ebenso gefährdet ist der VfR. Gegen Elversberg (Zehnter, vier Zähler Vorsprung) ist für die Aalener alles drin – ein weiteres Abrutschen wie ein größeres Polster.
Zum Abschluss des Spieltages am Sonntagnachmittag (15:00 Uhr) sind die Münchner "Löwen" beim VfB Stuttgart II zu Gast. Während der TSV auf einen Abstiegsplatz rutschen könnte, werden die Schwaben Rang drei mit Sicherheit auch nach der Partie innehaben. |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 09.03.2007, 18:34 Titel: |
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Vorbericht
Quelle: www.fkpirmasens.de/frame1.htm
Burch verletzt, Reich und Carvalho gesperrt
FKP fehlen die Außenstürmer
Fußballtrainer machen gerne ein Geheimnis aus der Aufstellung für das kommende Spiel. Andreas Kamphues, Trainer des FK Pirmasens, hätte bei der gestrigen Pressekonferenz gerne mitgeteilt, wen er am Samstag im Regionalliga-Kellerduell beim SC Pfullendorf auf"s Feld schickt, er wusste es aber selbst noch nicht. Denn neben den gesperrten Miugel Carvalho (Rot in Ingoldstadt) und Sebastian Reich (fünfte gelbe Karte) fehlt mit großer Wahrscheinlichkeit auch Aleksandar Burch.
Eine Viertelstunde vor Trainingsende humpelte er am Mittwochabend vom Platz. Erste Diagnose: eine Leistenverletzung. Gestern trainierte er nicht mit. Noch nicht mal ein Lauftraining war drin. Nur wenn eine Chance besteht, dass er am Samstag doch spielen kann, fährt er heute mit seinen Mannschaftskameraden im Bus mit in die 13 000-Einwohner-Stadt unweit des Bodensees.
Trainer Andreas Kamphues fehlen damit seine Außenstürmer. Wer diese Positionen am Samstag besetzt, steht noch nicht fest. Im gestrigen Abschlusstraining spielten Heiko Bzducha auf der rechten und Jens Schaufler auf der linken Seite im Sturm. Nicht auszuschließen, dass das wenig überzeugende Trainingsspiel Kamphues kurzfristig doch zu einer anderen Variante greifen lässt. Denn der Trainer schließt auch nicht aus, das am vergangen Samstag beim 3:1-Sieg gegen den SV Darmstadt 98 so erfolgreiche 4-3-3-System zu ändern.
Eine Alternative könnte das Duo Andreas Hass und Christoph Dengel im Sturm und dahinter ein Vierer-Mittelfeld sein.
Egal wofür sich Andreas Kamphues entscheidet, steht für ihn fest, „dass ich aus dem 20-Mann-Kader elf Spieler auf den Platz kriege, die punkten können". Die Zuversicht auf ein weiteres Erfolgserlebnis ist nach dem Darmstadt-Spiel gewachsen. Heute Abend im Hotel in Pfullendorf steht eine Nachbesprechung dieses Spiels und das Studium der Film-Aufnahmen auf DVD an.
Am Samstagmorgen steht noch ein leichtes Training mit Fußballtennis auf dem Programm, bevor es zum Spiel in die 10 000 Zuschauer fassende Alno-Arena geht. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 10.03.2007, 00:54 Titel: |
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10.03.2007 00:07
Feichtenbeiner setzt wieder auf Lucic
PFULLENDORF - Das Wörtchen "Pflichtsieg" muss einstmals für ein Spiel ähnlicher Konstellation erfunden worden sein: Heute muss der SC Pfullendorf sein Heimspiel gegen den designierten Absteiger einfach gewinnen. Sonst sieht's zappenduster aus für die Feichtenbeiner-Elf im Kampf um den Klassenerhalt.
Die Pfullendorfer Trainingseinheiten leitete in der ersten Wochenhälfte Co-Trainer Ohannes Yardim, weil Feichtenbeiner mit einer Grippe daheim in Stuttgart im Bett lag. Erst am Donnerstag übernahm der Chef wieder persönlich. Halten die Stimmbänder der Belastung eines Regionalligaspiels denn schon wieder stand? Feichtenbeiner: "Ja, aber ich hoffe, dass ich gegen Pirmasens nicht viel schreien muss."
Abwarten. Denn die Pfälzer haben letzte Woche mit dem 3:1-Sieg über Darmstadt 98 gezeigt, dass sie sich noch nicht aufgegeben haben. "Damit rechnen wir fest", so Feichtenbeiner, "aber dann geht es für uns eben auch mal darum, den Willen des Gegners zu brechen durch noch mehr Einsatz und noch mehr Laufbereitschaft." Der erfahrene Pfullendorfer Coach redet aber nicht groß drumherum: "Das ist ein Spiel, bei dem auf dem Weg zum Klassenerhalt eigentlich ein Sieg Pflicht ist!" Ob das Nervenkostüm seiner Mannschaft aber stabil genug ist? In der Vergangenheit wurden solche "Big Points" oftmals verspielt. Feichtenbeiner: "Dieses Jahr nicht. Wenn uns in dieser Saison etwas auszeichnet, dann die Tatsache, dass wir die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf geschlagen haben."
Verzichten muss Feichtenbeiner heute auf Eric Agyemang, der ebenfalls grippekrank ist. Für den Ghanaer bekommt Ivica Lucic, der "Last-Minute-Chancentod" von Reutlingen, von Beginn an Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Die langen Kerls in der Pirmasenser Innendeckung dürften dem dynamischen Lucic durchaus liegen. Mal sehen, ob der Österreicher heute endlich wieder an jene Form anknüpft, die er in den Monaten nach seiner Verpflichtung im Winter 05/06 zeigte, als er mit sensationellen Sololäufen und wichtigen Toren zu einer entscheidenden Figur im Kampf um den Klassenerhalt avancierte.
Ausfallen wird außer Agyemang auch noch Mark Zeh wegen eines Bänderanrisses im Sprunggelenk. Erfreulich dagegen: Patrick Hagg, dem eine schwere Operation drohte, trainiert nach seiner Sprunggelenkverletzung seit Wochenbeginn wieder mit. Ein Einsatz ist aber im Grunde noch nicht vorgesehen.
Quelle: www.szon.de |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 10.03.2007, 10:41 Titel: |
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Vorbericht
Quelle: Südkurier
von Jürgen Witt
Wer hat die bessere Nervenkraft?
Im Tabellenkeller der Regionalliga ist nach wie vor Bewegung möglich. So sieht man sich beim SC Pfullendorf im verstärkten Maße unter Zugzwang. Jetzt heißt es, im prickelnden Derby zweier Abstiegsaspiranten noch ein paar Gänge hochzuschalten. Denn unterm Strich ist ein Sieg über aufbegehrende Pirmasenser zwingend notwendig.
Fußball-Regionalliga:
SC Pfullendorf - FK Pirmasens
Samstag 10.03.2007
14.30 Uhr
Alno-Arena
Pfullendorfs Trainer Michael Feichtenbeiner ging über die Bücher und stellte fest: "Wenn wir gegen Pirmasens gewinnen, wären die beiden Punkte gegen Siegen und Reutlingen viel Wert." Und er weist seine erstmals in der Favoritenstellung befindliche Elf darauf hin, dass sie "aggressiv, giftig und mutig spielen" müsse. Gleichzeitig wolle er beim Pfullendorfer Heimpublikum auf die Tugend Geduld setzen. "Das wird ein reines Nervenspiel", sagt er.
Möglicherweise könnte es zu einer ähnlich "zähen Geburt bis zum Schluss" wie gegen die kleinen Lauterer kommen, die erst per Kraftakt mit 3:2 besiegt wurden. Sollte jedoch eine schnelle Führung gegen Pirmasens herausspringen, wie beim 5:2 über Darmstadt, wäre ein ähnlicher Spielverlauf denkbar. Doch schlauer ist man eben erst hinterher. Nicht auszudenken, welch schlimme Befürchtungen ein neuerlicher Rückschlag in Pfullendorf nähren würde.
Erleichterung machte sich zuletzt beim FK Pirmasens bemerkbar: Der Traditionsklub, 1974 als Gründungsmitglied der 2. Liga hervorgegangen, ehe er vier Jahre später ins Amateurgefilde abdriftete, bringt einen 3:1-Heimsieg über Darmstadt im Gepäck mit. Dabei wurde dem Südwestvertreter die bislang beste Saisonleistung bescheinigt. Trainer Andreas Kamphues weiß zwar, dass es bei zehn Punkten Differenz zu den Nichtabstiegsplätzen schon einer gewaltigen Aufholjagd bedarf, doch er wirft deshalb noch lange nicht die Flinte vorzeitig ins Korn. Vielmehr wollen die "Nulldreier" zeigen, wie konkurrenzfähig sie mittlerweile in der Liga sind. Für Kamphues stehen die beiden nächsten Gegner Pfullendorf und Saarbrücken in etwa auf Augenhöhe - in diesen Schlüsselspielen müssten mindestens vier Punkte her.
FK-Trainer Kamphues muss zwar in der Offensive den rotgesperrten Miguel Carlvalho ersetzen, zupass kommt ihm aber, dass sein Winterneuzugang Andreas Haas so bravourös eingeschlagen hat. "Ein Klassestürmer, der sich in Hoffenheim nicht durchsetzen konnte", bestätigt Pfullendorfs Fußball-Lehrer Michael Feichtenbeiner diesen gewonnenen Eindruck. Auf ihn müsste seine Abwehr ein besonders wachsames Auge haben.
Dafür müsste beim SC Pfullendorf die Abteilung Attacke endlich durchschlagskräftiger auftreten. Eric Agyemang, zu Wochenbeginn von einer Grippe geplättet, dürfte, sofern er keinen Rückfall erleidet, zwar im Aufgebot berücksichtigt werden, doch von Beginn an soll erstmals Ivica Lucic neben Neno Rogosic auf Torejagd gehen. Auf dem rechten Flügel hatte Fabian Gerster die Lücke des gelbgesperrten Marcel Busch sehr gut geschlossen und sich weitere Einsätze verdient.
Eine zweiwöchige Spielpause steht dagegen Mark Zeh bevor. Bei ihm wurde ein Bandanriss im Sprunggelenk diagnostiziert. So wird Leandro den vakanten Posten im zentralen offensiven Mittelfeld übernehmen. Wen Feichtenbeiner anstelle des Argentiniers als Vertreter auf der linken Außenbahn ausguckt, ließ er offen. In seiner engeren Wahl befänden sich Sebastian Heidinger, Marcel Busch und der brasilianische Neuzugang Rodrigo Martins, der bis dato noch nicht zum Zuge gekommen war. Ein dickes Fragezeichen steht hinter Johannes Flum, der sich den großen Zeh prellte. Der wiedergenesene Patrick Hagg hat seit Dienstag die ersten Trainingseinheiten absolviert, sein Einsatz käme jedoch wohl zu früh. |
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Sportsfreund16746


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 221 Wohnort: Siegen
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Verfasst am: 10.03.2007, 16:36 Titel: |
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Hallo aus Siegen,
Na, wer sagts denn, hat doch wunderbar geklaqüppt.
Herzliche Glückwünsche aus Siegen zu Eurem Sieg und zum Verlassen eines Abstiegsplatz.
Dieser Sieg kann für die mannschaft und den Verein sehr von Nutzen sein.
Hoffe es geht weiter so.
Alles Gute und ein schönes Wochenende nach Pfullendorf.
Euer Sportsfreund aus Siegen. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 11.03.2007, 12:41 Titel: |
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Wichtiger Heimsieg
SC Pfullendorf - FK Pirmasens 2:0 (2:0)
Der SC Pfullendorf hat zumindest bis Sonntag die Abstiegsränge verlassen. Dank zweier Tore von Neno Rogosic (32.) und Ralf Zimmermann (37.) schlug die Feichtenbeiner-Elf den Aufsteiger aus Pirmasens vor 750 Zuschauern in der ALNO-Arena mit 2:0.
Pfullendorf war über die gesamte Spielzeit hinweg die bessere Mannschaft, versäumte es aber in der zweiten Halbzeit, eine vorzeitige Entscheidung herbeizuführen. Nach Hildebrandts Platzverweis eine knappe Viertelstunde vor Schluss spielten die Gastgeber sogar noch in Überzahl, konnten daraus aber kein Kapital mehr schlagen.
Nach einem Freistoß von Fabian Gerster hatte Rogosic Glück, denn beim Versuch, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen, traf der Pirmasenser Abwehrakteur den Pfullendorfer Angreifer, von dem der Ball ins Netz zurücksprang (32.). Ralf Zimmermann nutzte ebenfalls einen verunglückten Befreiuungsschlag: Der Ball flog in hohem Bogen durch den Strafraum der Gäste, ehe Zimmermann den von Marco Konrad verlängerten Ball volley aus etwa 16 Metern aus halblinker Position in die Maschen drosch.
Pirmasens konnte dem Sportclub in der zweiten Hälfte nichts mehr entgegen setzen, so dass die Partie nicht mehr an Fahrt gewinnen konnte.
Seine Premiere im Dress der Linzgauer feierte Rodrigo Martins, allerdings konnte der Brasilianer bei seinem Debut in der ALNO-Arena nach seiner Einwechslung in der 75. Minute keine Akzente mehr setzen.
Während die Niederlage für die Pfälzer einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt bedeutet, sprang der SCP zumindest bis morgen aus der Abstiegszone heraus und geht in den kommenden Spielen gegen die Stuttgarter Kickers und Tabellenführer SV Wehen wieder als klarer "Underdog" ins Rennen. |
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Holidayman Moderator


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 386 Wohnort: D'esch
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Verfasst am: 11.03.2007, 21:40 Titel: |
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Ich noch ein paar Statistiken zum Pirmasens-Spiel ausgegraben:
• Der Sportclub ist seit vier Punktspielen respektive fünf Heimspielen ungeschlagen. (Oder auch nicht, wenn der Punkt gegen Siegen abgezogen wird).
• Nach zwölf Heimspielen seit dem 27. Mai 2006 spielt der SCP zum ersten Mal „zu null“. Zuletzt gelang dies dem Sportclub beim Saisonfinale der letzten Saison beim 0:0 gegen den SSV Jahn Regensburg.
• Ralf Hermanutz hat seit 221 Minuten kein Gegentor mehr kassiert.
• Regionalliga-Debüt von Cesar Rodrigo Martins.
• Erstes Saisontor von Ralf Zimmermann.
• Der SCP gewinnt sein drittes Heimspiel in Folge gegen einen Regionalligaklub aus Rheinland-Pfalz. Die letzte Heimniederlage datiert vom 19. November 2005 mit einem 0:1 gegen Eintracht Trier.
• Die Gesamt-Heimbilanz des Sportclubs gegen Teams aus Rheinland-Pfalz steht nun bei vier Siegen, fünf Unentschieden und zwei Niederlagen bei 11:8 Toren.
Was mich doch ein wenig irritierte, war unser Trainer bei der Pressekonferenz.
Da bezeichnet er Pirmasens als "abgestiegen".
Aus meiner Sicht hat das mit gegnerischem Respekt und mit Fairplay nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Der Pirmasenser Trainer Kamphues gab ihm darauf auch gleich die Retourkutsche nach dem Motto: "Ich würde niemals sagen, dass wir abgestiegen sind, so lange rechnerisch noch alles möglich ist."
Feichte hätte gleich nach zwei Sätzen die PK beenden können. Da war auch noch so mancher Satz dabei, über den ich mich schon gewundert habe.  |
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Dappes


Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 143
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Verfasst am: 11.03.2007, 22:25 Titel: quellenangabe |
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@koelli: schreib doch bitte bei texten, die du von anderer stelle hier reinkopierst bitte dazu, wo du sie her hast, ok?
das video von der PK stell ich bis mitte der woche online, früher geht leider nicht. |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 11.03.2007, 22:33 Titel: Re: quellenangabe |
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| Dappes hat Folgendes geschrieben: | @koelli: schreib doch bitte bei texten, die du von anderer stelle hier reinkopierst bitte dazu, wo du sie her hast, ok?
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Sorry vergesse das hin und wieder aber sag mir doch warum Du den Link immer brauchst
Gruß koelli |
_________________ http://koelli.repage3.de/
http://www.fc-brett.de/index.php
Zuletzt bearbeitet von koelli am 12.03.2007, 04:09, insgesamt einmal bearbeitet |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 12.03.2007, 01:48 Titel: |
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