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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 12.05.2007, 22:13 Titel: |
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SCP-Fan

Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 113
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Verfasst am: 13.05.2007, 15:24 Titel: |
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Warum hat gestern Rodrigo Martins nicht gespielt?
Vielleicht kann mir einer da weiter helfen.
Danke |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 13.05.2007, 18:32 Titel: |
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| SCP-Fan hat Folgendes geschrieben: | Warum hat gestern Rodrigo Martins nicht gespielt?
Vielleicht kann mir einer da weiter helfen.
Danke |
Er wurde beim F-Team eingesetzt was bekanntlich beim Tabellenführer in Linx 3:0 gewonnen hat. Allerdings verstehe ich es auch nicht so ganz warum er nicht im Kader vom Regionalligateam stand da der Klassenerhalt in der Regionalliga sicher wichtiger ist .
Gruß koelli |
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dorfler1919

Anmeldungsdatum: 10.08.2006 Beiträge: 73
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Verfasst am: 13.05.2007, 19:58 Titel: |
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| Weil das F team 6 spieler für die a jugend abgestellt hat wo zwar manche auch beide spiele gemacht haben heist sa in linx und heute in pfu! aber dadurch denk ich hat das f team spieler von oben gebraucht und sgat mal erlich gestern war es doch ne gite leistung vom scp auch ohne Martins |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 13.05.2007, 20:07 Titel: |
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| dorfler1919 hat Folgendes geschrieben: | | Weil das F team 6 spieler für die a jugend abgestellt hat wo zwar manche auch beide spiele gemacht haben heist sa in linx und heute in pfu! aber dadurch denk ich hat das f team spieler von oben gebraucht und sgat mal erlich gestern war es doch ne gite leistung vom scp auch ohne Martins |
Jetzt ist auch klar warum Martins beim F-Team eingesetzt wurde und natürlich war es eine gute Leistung auch ohne ihn. Vielen Dank für Deine Info dorfler1919.
Gruß koelli |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 14.05.2007, 08:29 Titel: |
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Pfullendorf
Trotz Sieg noch keine Entwarnung
VON JüRGEN WITT
Vier Runden vor Toreschluss die Karlsruher in bravouröser Manier mit 3:1 bezwungen - dieser Heimdreier kam genau zum richtigen Zeitpunkt für die Feichtenbeiner-Elf. Sie krabbelte nach vier Wochen wieder auf einen Nichtabstiegsplatz. Doch die Spannung im Rennen gegen den Abstieg droht sich ins Unermessliche zu steigern.
FußballRegionalligaSC PfullendorfKarlsruher SC II3:1 (1:1)Der forsch loslegende KSC hatte in diesem packenden, die Nerven aufs äußerste strapazierenden, kurzweiligen Abstiegskrimi während der ersten Viertelstunde klar das Sagen. Da schienen die Pfullendorfer vor Übernervosität auf ganzer Linie zu versagen. Gerrit Müller und Leutrim Neziraj machten im Doppelpass eine völlig indisponierte Abwehr zum 0:1 nass. Ein Schock für die eigene Anhängerschaft. So mancher jüngerer Besucher dürfte sich an den Horror-Streifen "Helloween II - Das Grauen kehrt zurück" erinnert gefühlt haben, manch Älterer schon schwer klingende Abstiegsglocken vernommen haben.
Doch es kam völlig anders. Als sich Neziraj ohne Fremdeinwirkung den Ellbogen auskugelte, verloren die Gäste urplötzlich ihre zwingende Spielanlage. Andererseits haben die im 4-1-4-1-System mit zwei zentral offensiven Mittelfeldleuten (Johannes Flum und Leandro) beginnenden Pfullendorfer gelernt, mit Stress-Situationen umzugehen. Sie streiften ihre psychologischen Fesseln wieder ab und nahmen den verlustig gewordenen Spielfaden wieder auf, wie es Trainer Michael Feichtenbeiner plastisch darstellte. Nach 23 Minuten war es Sebastian Heidinger, der aus spitzem Winkel den KSC-Keeper erstmals auf den Prüfstand stellte. Kurz darauf diente Heidingers scharfe Eckballeingabe zur Egalisierung. Das Leder tropfte vom Querbalken direkt auf den einschussbereiten Schlappen von Mark Lerandy, der goldrichtig am langen Pfosten stand und das Spielgerät ins rechte obere Toreck jagte. Kurz vor dem Halbzeitgong vereitelte Unger mit einer Fußabwehr gegen Heidinger weiteres Ungemach, ihn hatte Marcel Rapp mit einem weiten Schlag auf die Reise geschickt.
Den Pfullendorfer Fans stockte abermals der Atem, als SCP-Kapitän Marco Konrad einen Flankenball von Sebastian Fischer unterlief und Lars Stindl dank Marcel Rapps Intervention nur das Außennetz traf (53.). Gleich darauf zeigte sich Torsteher Ralf Hermanutz bei einem Drehschuss von Erich Strobel auf dem Posten.
Dem SCP war nun deutlich mehr Spielkultur anzumerken, er kam zu einigen hochkarätigen Möglichkeiten, setzte konsequent den Bällen nach, schien aber im Abschlussbereich ohne Fortune zu bleiben. "Eine Geburt ist schöner", merkte die gedanklich im Angriffsspiel mitpressende Stadionsprecherin Angelika Walk-Fritz an. Dabei bewies Feichtenbeiner mit seinen Veränderungen zur Halbzeit ein glückliches Händchen. Mit dem Schwungrad Ivica Lucic kam anstelle des auf rechts agierenden Fabian Gerster die höchst betriebsame zweite Angriffsspitze. Der für Matthias Kiefer eingetauschte Marcel Busch stabilisierte die rechte Abwehrseite. Flum wechselte nun ins rechte Mittelfeld. Der Druck aufs KSC-Tor wurde immens. Wieder war es ein Eckball Heidingers, den Konrad per Kopfballtorpedo zum Torjubel garnierte - 2:1 (77.).
"Uns fehlte die Qualität, um bessere Konter zu setzen. Dafür sind wir bitter bestraft worden", resümierte der Karlsruher Ex-Profi Rainer Krieg die Gründe für die Niederlage. Gleichwohl drohte beim Freistoß von Stindl nochmals allerhöchste Gefahr vor dem Pfullendorfer Gehäuse. Doch Hermanutz wehrte exzellent mit seiner einzigen Großtat den drohenden Kopfballtreffer von Thorsten Barg aus der Nahdistanz zum Ausgleich ab (83.). Dann erlöste Eric Agyemang im unmittelbaren Gegenzug seine Farben, bugsierte nach feiner Ballkombination über Leandro und dem eingewechselten Andreas Schumacher den Ball zum erlösenden 3:1 über die Linie.
Feichtenbeiner wäre es am liebsten gewesen, die Saison wäre hiermit abgepfiffen worden. Schließlich ist man trotz dieses "superwichtigen Sieges" dem Ziel Klassenverbleib nur ein Mini-Schrittchen näher gerückt. "Ich habe es noch nie erlebt, dass man mit 40 Punkten nicht gerettet ist. Jetzt müssen wir gucken, dass wir in Kaiserslautern den nächsten Dreier holen", wies Pfullendorfs Coach auf die paradoxe Situation im Abstiegskampf hin. Elf Teams ab Rang sechs befinden sich weiter im Abstiegslotto, erst Pirmasens und Lautern hat es erwischt. Doch auch 43 Punkte dürften am Ende nicht ausreichen, befürchtet SCP-Manager Hans-Hermann Krane, der sich in Sachen Zukunftspläne bedeckt hält. Immerhin: Während die Reutlinger beispielsweise immer mehr abfielen, stieg das Leistungsbarometer beim SC Pfullendorf kontinuierlich an. "Mit gestärktem Rücken werden wir den nächsten Meilenstein schaffen", übte sich ein hochzufriedener SCP-Projektteamleiter Hermann Stengele in Zuversich
Quelle: www.suedkurier.de |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 14.05.2007, 09:17 Titel: |
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Antreiber Lucic erhöht den Druck
Der KSC hatte in einem packenden Abstiegskrimi während der ersten Viertelstunde klar das Sagen. Da machten Müller und Neziraj im Doppelpass die völlig indisponierte Abwehr nass.
Doch als sich Neziraj den Ellbogen auskugelte, verloren die Karlsruher ihre zwingende Spielanlage. Pfullendorf rappelte sich auf und egalisierte nach einer scharfen Eckballeingabe Heidingers durch Lerandy. Danach verstärkte der SCP mit Antreiber Lucic seinen Druck immens.
Wieder war es ein Eckball Heidingers, den Konrad per Kopfballtorpedo zum Torjubel garnierte. Hermanutz verhinderte gegen Thorsten Barg mit einer Großtat das 2:2, ehe Agyemang im Gegenzug nach feiner Kombination über Leandro und Schumacher die Entscheidung gelang.
Jürgen Witt
Quelle: http://www.kicker.de/fussball/regionalliga/sued/spielpaarungsbericht/object/764809 |
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Dappes


Anmeldungsdatum: 28.08.2006 Beiträge: 143
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Verfasst am: 15.05.2007, 10:42 Titel: PK |
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