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Tipprunde/Vor- und Spielberichte SF Siegen - SC Pfullendorf
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 01.04.2008, 19:48 Titel: Tipprunde/Vor- und Spielberichte SF Siegen - SC Pfullendorf |
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Nach der Heimniederlage vom Wochenende gegen den "kleinen" - aber für
uns zu "großen" - VfB Stuttgart, wird es auch in Siegen wieder schwer werden.
Zudem sind wir auswärts nicht gerade die "Übermannschaft", daher tippe ich
kurz und schmerzlos:
Sportfreunde Siegen - SC Pfullendorf 1:1 |
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Sportsfreund16746


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 221 Wohnort: Siegen
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Verfasst am: 02.04.2008, 18:17 Titel: |
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Hallo aus Siegen,
Ich vermute mal, das unsere Remisserie durch die Heimniederlage gegen
Ingolstadt und dem Auswärtssieg in Regensburg gerissen ist.
Gehe daher von einem "Sorry" 2 : 1 Heimsieg aus.
Weiss jemand schon im Forum ob welche und wer nach Siegen fährt?
Alles Gute nach Pfullendorf aus Siegen.
Euer Sportsfreund aus Siegen |
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Holidayman Moderator


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 386 Wohnort: D'esch
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Verfasst am: 02.04.2008, 22:24 Titel: |
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Ich tippe mal auf einen 2:0-Sieg der Sportfreunde, denn unser SCP hat ja bisher nur einen einzigen Punkt in 5 Partien im Leimbachstadion holen können. Wir oft haben wir dann wohl verloren?
Ich und drei andere Dynamites verzichten auf das Auswärtsspiel und werden am Freitagabend beim Spiel des FC Aarau gegen den FC Thun weilen und uns danach noch einen kräftigen Umtrunk auf Hüsi's 30er-Geburtstagsparty gönnen.
Da dürfen wir - denke ich mal - auch mal auf das Gastspiel im Siegerland verzichten. Jetzt, wo's für den SCP so oder so nur noch um die goldene Ananas geht! |
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Sportsfreund16746


Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 221 Wohnort: Siegen
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Verfasst am: 03.04.2008, 13:50 Titel: |
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Hallo aus Siegen,
Hier das Interview Feichtenbeiners mit der Heimischen Presse.
Feichtenbeiner: Geben die Hoffnung nicht auf
Pfullendorf. Seit 291 Minuten wartet der SC Pfullendorf, Freitag (19.30 Uhr) bei den Sportfreunden Siegen zu Gast, auf einen Torerfolg. ...
Möchte möglichst in Siegen die Siegesserie mit dem SC Pfullendorf starten: Trainer Michael Feichtenbeiner, vor fast genau vier Jahren bei den Sportfreunden entlassen. Foto: CST
... Mit nur 23 Treffern stellt der SCP die viertschwächste Offensive der Liga und musste nach zuletzt drei Niederlagen in Folge den Kontakt zu Platz zehn und die Qualifikation zur 3. Liga abreißen lassen müssen. Trainer Michael Feichtenbeiner, am Karfreitag 2004 als Chef-Übungsleiter bei den Sportfreunden beurlaubt ("Uns hilft nur eine Siegesserie...") hofft noch auf die Wende und das Erreichen der 3. Liga. Wir sprachen dem Pfullendorfer Trainer.
Frage: Gegen den Tabellenzweiten VfB Stuttgart II verlor ihre Mannschaft zu Hause 0:1. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Michael Feichtenbeiner: Ganz ehrlich: Es war eine verdiente Niederlage. Wir haben das Spiel bis zum Tor, das die Stuttgarter durch eine herausragende Einzelaktion erzielt haben, ausgeglichen gestalten können, haben uns aber zu wenig eigene Chancen herausgespielt, um die Partie auch gewinnen zu können. Wir sind schon sehr enttäuscht, weil wir gute Phasen hatten und den Gegner lange kämpferisch beherrscht haben.
Frage: Fakt ist: Ihre Mannschaft schießt zu wenig Tore und hat nach den letzten drei Niederlagen schon acht Punkte Rückstand auf Platz zehn. Wird die Qualifikation zur 3. Liga auf Grund der schwachen Offensive verpasst?
Feichtenbeiner: Unsere Abschlusschwäche zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison und ohne Tore können wir keine Spiele gewinnen. Trotzdem geben wir die Qualifikation nicht auf, auch wenn wir jetzt schon eine Siegesserie hinlegen müssen. Jedes Spiel ist für uns jetzt ein Endspiel.
Frage: Bei den Sportfreunden Siegen haben Sie auch schon als Trainer gearbeitet. Gibt es noch Kontakte?
Feichtenbeiner: Mit den derzeitigen Verantwortlichen habe ich keinen Kontakt, dafür war aber auch die Fluktuation auf und neben dem Platz zu groß. Mit einigen Leuten, mit denen ich damals zusammengearbeitet habe, stehe ich aber nach wie vor in Verbindung und pflege sie auch.
Frage: Wie schätzen Sie die Siegener aus sportlicher Sicht ein?
Feichtenbeiner: Die Sportfreunde müssten mit ihrem Kader eigentlich besser platziert sein. Sie haben eine bessere Tabellensituation als wir, stehen aber auch stark unter Druck. Meine Mannschaft fährt auch wegen der bisherigen Auswärtsbilanz sicher nicht sehr selbstbewusst nach Siegen. Trotzdem wollen wir etwas Zählbares mitnehmen - und am besten schon unsere Siegesserie starten.
Frage: Wer steht Ihnen für das Auswärtsspiel nicht zur Verfügung? Welche Spieler sind noch angeschlagen?
Feichtenbeiner: Neben den beiden Langzeitverletzten Michael Falkenmeyer, Patrick Hagg und Marco Konrad werden der rotgesperrte Ewald Beskid und Patrick Ghigani wegen einer Bänderverletzung ausfallen.
__________________
Quelle: Siegener Forum |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 09:46 Titel: |
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Interview mit Michael Feichtenbeiner
Quelle: Schwäbische Zeitung - www.szon.de - www.sc-pfullendorf.de
Direktlink zum Bericht
Feichtenbeiner gibt noch nicht auf
Sportfreunde Siegen - SC Pfullendorf (heute, 19.30 Uhr)
Von wegen "alles vorbei"! SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner hat die Flinte im Kampf um Platz zehn noch nicht ins Korn geworfen. Im SZ-Interview gibt sich der 47-Jährige trotz zuletzt drei Niederlagen in Folge kämpferisch und will heute in Siegen für eine Überraschung sorgen.
Schwäbische Zeitung: Herr Feichtenbeiner - alle Welt hat den SCP im Kampf um die Dritte Bundesliga abgeschrieben. Sie auch?
Michael Feichtenbeiner: Nein. Was zum Beispiel das "Kicker Sportmagazin" schreibt, ist eine absolute Frechheit, ein Skandal. Davon, dass ich die Dritte Liga abschreibe, kann keine Rede sein, solange wir rechnerisch noch Chancen haben.
Schwäbische Zeitung: Wie sieht Ihre Rechnung aus?
Michael Feichtenbeiner: Wir bräuchten sieben Siege aus elf Spielen. Das kann man sehr wohl schaffen. Irgendwann kommt vielleicht mal die Situation, in der wir aus fünf Spielen fünf Siege brauchen. Wenn wir dann verlieren, ist es wirklich aus. Aber jetzt noch nicht!
Schwäbische Zeitung: Klingt trotzdem utopisch...
Michael Feichtenbeiner: Angenommen wir gewinnen in Siegen - letztes Jahr sind wir hier verpfiffen worden, vielleicht haben wir diesmal Glück, schlagen die 1:0. Dann am Mittwoch im Nachholspiel gegen Regensburg kommt eine angeschlagene Truppe. Ein Sieg und du gehst mit breiter Brust ins Heimspiel gegen Bayern II. Und wenn wir die schlagen, was mit ein wenig Euphorie durchaus drin ist, dann bräuchte man aus dann noch acht spielen "nur" noch vier Siege. Also: Es wird natürlich extrem schwer, aber es ist noch möglich.
Schwäbische Zeitung: Was war der Hauptgrund für die drei Niederlagen in Serie?
Michael Feichtenbeiner: Ganz einfach: Zu wenig Durchschlagskraft. In den drei Spielen zusammen hatten wir eine einzige echte Torchance.
Schwäbische Zeitung: Hat Ihre Mannschaft den Abgang von Spielmacher Leandro nicht verkraftet?
Michael Feichtenbeiner: Natürlich nicht. Aber jetzt über Leo zu diskutieren, bringt nichts. Er ist nicht mehr da. Das ist Pech für uns, war aber unvermeidbar. Und er wird auch nicht mehr zurückkommen.
Schwäbische Zeitung: Warum kann Ghigani ihn noch nicht ersetzen?
Michael Feichtenbeiner: Patrick konnte die Erwartungen bisher nicht erfüllen. Es war natürlich ein Risiko ihn zu holen, weil er ein halbes Jahr keine Pflichtsspiele hatte. Aber er hat uns in den Tests überzeugt. Er kann mehr, als er bisher gezeigt hat. Aber jetzt ist er leider verletzt.
Schwäbische Zeitung: Beim 0:1 gegen Stuttgart am vergangenen Samstag verzichteten Sie auf Ihren bisher erfolgreichsten Stürmer Marco Calamita, weil er schlecht trainierte. Bringen Sie ihn in Siegen wieder von Anfang an?
Michael Feichtenbeiner: In einer Phase , in der es für den SCP um so viel geht, kann man nicht so im Training auftreten wie er. Zu seiner Ehrenrettung muss ich aber sagen: Er hat das offenbar akzeptiert und in dieser Woche wesentlich besser trainiert. Also wird er auch spielen. Wir brauchen ihn, und zwar in Bestform. Genau wie Neno Rogosic. Sie, die Erfahrenen, sind es, die die Kohlen aus dem Feuer holen müssen. Die Jungen können das noch nicht.
Schwäbische Zeitung: Sind Ihre Probleme mit dem suspendierten Achim Pfuderer noch auszuräumen?
Michael Feichtenbeiner: Achim Pfuderer wird unter mir nicht mehr spielen. Er hat sich nach dem Ingolstadtspiel geweigert, in der Zweiten zu spielen. Er hat sich damit vollkommen unprofessionel verhalten. Bis zum heutigen Tag hat er keine Einsicht gezeigt, hat sich nicht entschuldigt.
Schwäbische Zeitung: Wer fehlt Ihnen morgen noch außer Pfuderer und dem verletzten Beskid?
Michael Feichtenbeiner: Ghigani hat einen Sehnenriss im Fuß.
Schwäbische Zeitung: Wer spielt für ihn zentral?
Michael Feichtenbeiner: Mal sehen. Wahrscheinlich ziehen wir Fabian Gerster wieder ins Mittelfeld vor und Christian Deufel spielt statt ihm hinten rechts.
Schwäbische Zeitung: Siegen denkt wahrscheinlich, dass der SCP mausetot ist...
Michael Feichtenbeiner: Wahrscheinlich. So gesehen war die "Kicker"-Schlagzeile nicht schlecht.
Direktlink zum Bericht  |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 09:50 Titel: |
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Vorbericht
Quelle: Südkurier - www.suedkurier.de - www.sc-pfullendorf.de
Direktlink zum Bericht
Totgesagt, aber noch am Leben
Trotz der denkbar schlechten Ausgangslage will der SC Pfullendorf sein Saisonziel noch nicht aufgeben und weiter um die Qualifikation zur 3. Liga kämpfen. In Siegen will das Team von Michael Feichtenbeiner mit einem Auswärtserfolg eine Siegesserie starten, muss dabei allerdings auf Mittelfeldmann Patrick Ghigani verzichten.
Sportfreunde Siegen - SC Pfullendorf (heute, 19.30 Uhr)
Alles andere als erfreut war SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner gestern bei der Lektüre des Fachblattes "kicker". "Feichtenbeiner schreibt die 3. Liga ab" wurde da getitelt, was ihm dann doch deutlich zu weit ging. Zwar stellt er eine Rechnung an, die diese Deutung nicht ausschließt, doch hofft er nach wie vor auf ein Fußballwunder und auf die Qualifikation für die 3. Liga. Rein rechnerisch sind noch 33 Punkte zu holen. Feichtenbeiner geht davon aus, dass für den zehnten Platz 45 Punkte benötigt werden. Dem SC Pfullendorf, der bisher in 23 Spielen 22 Punkte geholt hat, fehlen also noch 23 Punkte. Man muss kein studierter Statistiker sein, um die Schwere der Aufgabe zu ermitteln. "Warum soll uns nicht mal eine kleine Siegesserie gelingen?", hält der SCP-Coch dagegen. Allerdings: Bisher gelangen dem SCP in der ganzen Runde erst fünf Siege, jetzt müssen in den elf verbleibenden Spielen sieben Erfolge her. Und as in einer Lage, in der die Offensive schwächelt, seit drei Spielen die gegnerischen Torhüter schont und keinen Treffer erzielt hat.
"Wir halten es jetzt wie im Tennis: Wir konzentrieren uns immer auf den nächsten Punkt. Und in Siegen haben wir durchaus eine Chance" so der Pfullendorfer Trainer. Vielleicht hilft da ja die kicker-Schlagzeile ein wenig, unterschätzen die Siegener ihren Gegner in der Erwartung, dass bei den Linzgauern die Luft draußen wäre.
Auf jeden Fall draußen ist vorerst Achim Pfuderer. Der bundesligaerfahrene Defensivspieler, der zuletzt von Mark Lerandy in der Innenverteidigung verdrängt wurde und bisher auf zehn Saisoneinsätze kam, weigerte sich, in der Pfullendorfer Verbandsligaelf mitzuspielen und wurde daraufhin suspendiert. Trainer Feichtenbeiner geht davon aus, die Restsaison ohne den ehemaligen Profi von 1860 München planen zu müssen.
Spekuliert wird in Pfullendorf momentan auch darüber, ob bald auch der Haupt- und Trikotsponsor Alno abspringt. Bei der neuen Geschäftsführung des Küchenherstellers kommen Bedenken auf, ob es vertretbar ist, Personal abzubauen und gleichzeitig Geld in Fußball zu investieren. So schwer ein Ausstieg des Trikotsponsors wiegen würde, so muss doch festgestellt werden, dass der Budgetanteil, der von Alno kommt, in den letzten Jahren nachgelassen hat, der SC Pfullendorf nicht mehr nur auf einem Sponsoren-Bein steht.
"In Siegen geht es wieder bei 0:0 los", hakt Feichtenbeiner die beiden erfolglosen Spiele gegen die beiden Stuttgarter Teams ab und hofft auf eine Trendwende. Dabei steht ihm allerdings Patrick Ghigani nicht zur Verfügung, denn der Ideengeber im Mittelfeld verletzte sich im Spiel gegen die VfB-Reserve am Sprunggelenk. Dafür dürfte Marco Calamita in die Anfangsformation rücken, auch wenn er im Laufe der Woche noch Schmerzen beim Training hatte.
Gut möglich, dass es in diesem Spiel auch lange beim 0:0 bleibt, denn wie auch die Pfullendorfer zeigen sich die Sportfreunde als nicht gerade durchschlagskräftig. Nur drei Tore in den letzten Spielen - keine Frage, der ehemalige Pfullendorfer Alexander Blessin, der einstige Regionalliga-Torjäger Christian Okpala & Co. halten sich momentan stark zurück. Zudem fehlt Blessin gegen sein ehemaliges Team wegen einer Gelbsperre.
Zwar gilt die Siegener Defensive als stabil, doch auch die Stuttgarter Abwehr geriet ins Wanken, als die Pfullendorfer Offensivspieler am vergangenen Samstag entdeckt hatten, dass man auch über die Außenbahn nach vorne spielen kann und darf. Vielleicht auch in Siegen ein Rezept zum Siegen.
Und mit Freude würde Feichtenbeiner dann am Saisonende die Schlagzeile lesen von den Totgesagten, die länger leben: "Darauf arbeiten wir hin!", so der nach wie vor optimistische SCP-Trainer.
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 09:54 Titel: |
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Hier der Bericht, der bereits angesprochen wurde.
Quelle: www.kicker.de
Direktlink zum Bericht
Pfullendorf: Krane eindeutig zweideutig
Feichtenbeiner schreibt die 3.Liga ab
Hängende Köpfe der Spieler, aber auch ein erstaunlich entspannt wirkender SCP-Manager Hans-Hermann Krane zeigten nach dem 0:1 gegen den VfB Stuttgart II: Der dem Asterix-Comic entliehene Traum vom unbeugsamen Dorf, das sich immer wieder erfolgreich gegen die feindliche Übermacht wehrt, ist ausgeträumt, der Druck und die Spannung aber damit auch weg.
Nüchtern betrachtet waren es einfach nur Außenseiterchancen. Dennoch blieb nach dem siebten Rang in der Vorsaison kein anderes Ziel als die Qualifikation für die 3. Liga. Wohl wissend, dass dafür ein kleines sportliches Wunder geschehen müsste. Dies blieb jedoch aus. In Pfullendorf war von vorneherein klar: Die 3. Liga wird ohne finanzielles Vabanquespiel angegangen, relativ früh wurde zweigleisig geplant.
Allerdings darf über die Gründe für das Scheitern spekuliert werden. Das wohl endgültige Aus waren die beiden Spiele gegen die Stuttgarter Klubs mit dem 0:2 gegen die Kickers vor dem VfB-Spiel. Und gerade in diesen Partien schien nicht allen SCP-Akteuren klar gewesen zu sein, dass es nicht nur um den Verein, sondern auch um ihre Arbeitsplätze geht. In der neu zu formierenden Regionalliga fehlen schon allein die Fernsehgelder, wohl auch das Publikumsinteresse und ferner die Vermarktungsmöglichkeiten ohne TV-Übertragungen, um weiterhin auf professionellem Niveau arbeiten zu können.
Trainer Michael Feichtenbeiner ist Realist, auch wenn rechnerisch noch 33 Punkte zu holen wären. Der SCP-Coach geht von 45 Punkten für Platz 10 aus. Dazu fehlen dem SCP momentan 23 Punkte bei noch elf ausstehenden Begegnungen. "Das bedeutet sieben Siege in elf Spielen, wo wir bisher erst fünf Siege erzielten", so des Trainers Rechnung. Manager Krane gab die eindeutige zweideutige Losung aus: "Ich freue mich über jedes Spiel, das wir in der Regionalliga machen!"
Jürgen Rössler
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 09:58 Titel: |
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Vorbericht (Auszug)
Quelle: www.kicker.de
Direktlink zum kompletten Bericht
... Eine halbe Stunde später (19.30 Uhr) erfolgt der Anpfiff in Siegen gegen den Tabellenvorletzten Pfullendorf. Während die Sportfreunde derzeit nur ein Punkt von der Qualifikation zur 3. Liga trennt, schreibt Pfullendorfs Trainer Michael Feichtenbeiner nach dem 0:1 gegen den VfB Stuttgart II dieses Ziel ab. Zudem muss der Coach auf Mittelfeldspieler Ghigani verzichten, der wegen einer Spunggelenksverletzung ausfällt. Siegen muss ohne den gelbgesperrten Blessin auskommen. Wulnikowski kehrt für Frech nach ausgeheilter Halswirbelverletzung aber ins Tor zurück. ... |
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koelli Administrator

 Alter: 41 Anmeldungsdatum: 30.07.2006 Beiträge: 969 Wohnort: Pfullendorf
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Verfasst am: 04.04.2008, 12:36 Titel: |
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Totgesagt, aber noch am Leben
VON JüRGEN RöSSLER
Trotz der denkbar schlechten Ausgangslage will der SC Pfullendorf sein Saisonziel noch nicht aufgeben und weiter um die Qualifikation zur 3. Liga kämpfen. In Siegen will das Team von Michael Feichtenbeiner mit einem Auswärtserfolg eine Siegesserie starten, muss dabei allerdings auf Mittelfeldmann Patrick Ghigani verzichten.
Fußball-Regionalliga: Sportfreunde Siegen - SC Pfullendorf (heute, 19.30 Uhr). - Alles andere als erfreut war SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner gestern bei der Lektüre des Fachblattes "kicker". "Feichtenbeiner schreibt die 3. Liga ab" wurde da getitelt, was ihm dann doch deutlich zu weit ging. Zwar stellt er eine Rechnung an, die diese Deutung nicht ausschließt, doch hofft er nach wie vor auf ein Fußballwunder und auf die Qualifikation für die 3. Liga. Rein rechnerisch sind noch 33 Punkte zu holen. Feichtenbeiner geht davon aus, dass für den zehnten Platz 45 Punkte benötigt werden. Dem SC Pfullendorf, der bisher in 23 Spielen 22 Punkte geholt hat, fehlen also noch 23 Punkte. Man muss kein studierter Statistiker sein, um die Schwere der Aufgabe zu ermitteln. "Warum soll uns nicht mal eine kleine Siegesserie gelingen?", hält der SCP-Coch dagegen. Allerdings: Bisher gelangen dem SCP in der ganzen Runde erst fünf Siege, jetzt müssen in den elf verbleibenden Spielen sieben Erfolge her. Und as in einer Lage, in der die Offensive schwächelt, seit drei Spielen die gegnerischen Torhüter schont und keinen Treffer erzielt hat.
"Wir halten es jetzt wie im Tennis: Wir konzentrieren uns immer auf den nächsten Punkt. Und in Siegen haben wir durchaus eine Chance" so der Pfullendorfer Trainer. Vielleicht hilft da ja die kicker-Schlagzeile ein wenig, unterschätzen die Siegener ihren Gegner in der Erwartung, dass bei den Linzgauern die Luft draußen wäre.
Auf jeden Fall draußen ist vorerst Achim Pfuderer. Der bundesligaerfahrene Defensivspieler, der zuletzt von Mark Lerandy in der Innenverteidigung verdrängt wurde und bisher auf zehn Saisoneinsätze kam, weigerte sich, in der Pfullendorfer Verbandsligaelf mitzuspielen und wurde daraufhin suspendiert. Trainer Feichtenbeiner geht davon aus, die Restsaison ohne den ehemaligen Profi von 1860 München planen zu müssen.
Spekuliert wird in Pfullendorf momentan auch darüber, ob bald auch der Haupt- und Trikotsponsor Alno abspringt. Bei der neuen Geschäftsführung des Küchenherstellers kommen Bedenken auf, ob es vertretbar ist, Personal abzubauen und gleichzeitig Geld in Fußball zu investieren. So schwer ein Ausstieg des Trikotsponsors wiegen würde, so muss doch festgestellt werden, dass der Budgetanteil, der von Alno kommt, in den letzten Jahren nachgelassen hat, der SC Pfullendorf nicht mehr nur auf einem Sponsoren-Bein steht.
"In Siegen geht es wieder bei 0:0 los", hakt Feichtenbeiner die beiden erfolglosen Spiele gegen die beiden Stuttgarter Teams ab und hofft auf eine Trendwende. Dabei steht ihm allerdings Patrick Ghigani nicht zur Verfügung, denn der Ideengeber im Mittelfeld verletzte sich im Spiel gegen die VfB-Reserve am Sprunggelenk. Dafür dürfte Marco Calamita in die Anfangsformation rücken, auch wenn er im Laufe der Woche noch Schmerzen beim Training hatte.
Gut möglich, dass es in diesem Spiel auch lange beim 0:0 bleibt, denn wie auch die Pfullendorfer zeigen sich die Sportfreunde als nicht gerade durchschlagskräftig. Nur drei Tore in den letzten Spielen - keine Frage, der ehemalige Pfullendorfer Alexander Blessin, der einstige Regionalliga-Torjäger Christian Okpala & Co. halten sich momentan stark zurück. Zudem fehlt Blessin gegen sein ehemaliges Team wegen einer Gelbsperre.
Zwar gilt die Siegener Defensive als stabil, doch auch die Stuttgarter Abwehr geriet ins Wanken, als die Pfullendorfer Offensivspieler am vergangenen Samstag entdeckt hatten, dass man auch über die Außenbahn nach vorne spielen kann und darf. Vielleicht auch in Siegen ein Rezept zum Siegen.
Und mit Freude würde Feichtenbeiner dann am Saisonende die Schlagzeile lesen von den Totgesagten, die länger leben: "Darauf arbeiten wir hin!", so der nach wie vor optimistische SCP-Trainer.
Quelle: www.suedkurier.de |
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schwabe13
 Alter: 47 Anmeldungsdatum: 23.01.2008 Beiträge: 39 Wohnort: Houston Tx , gebürtiger Pfullendorfer !
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Verfasst am: 04.04.2008, 14:23 Titel: |
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Markus
 Alter: 19 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 113
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Verfasst am: 04.04.2008, 14:28 Titel: |
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| SF Siegen - SC Pfullendorf 1:2 |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 18:38 Titel: |
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Aufstellung - Quelle: www.irsport05.de
Tor: Ralf Hermanutz
Abwehr: Christian Deufel
Abwehr: Ralf Zimmermann
Abwehr: Matthias Kiefer
Abwehr: Mark Lerandy
Mittelfeld: Markus Knackmuß
Mittelfeld: Fabian Gerster
Mittelfeld: Johannes Flum
Sturm: Faruk Gül
Sturm: Neno Rogosic
Sturm: Marco Calamita
Schiedsrichter: Markus Wingenbach (Diez/Lahn) |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 18:40 Titel: |
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Ticker - Quelle: www.irsport05.de
(1.) Anstoß in Siegen
(3.) Calamita trifft aus 18 Metern die Latte, nach Zuspiel von Flum, doch die Fahne des Linienrichters geht hoch - Abseits
(4.) Okpala nach Zuspiel von Müller ist auf halblinks frei, geht an den 16er, schießt aber doch knapp über das Tor
Zwischenstand zum anderen Spiel - Halbzeit:
FSV Oggersheim - Unterhaching 0:2 (0:2) |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 18:52 Titel: |
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| (16.) Die Einheimischen werden stärker. Schneller und langer Einwurf von Gallego, auf Okpala, der geht frei in den 16er über halbrechts, Hermanutz pariert den Schuss aus 14 Metern, in der Folge Flanke von Bührer von halblinks, etwas zu Hoch für Hock, der aus 8 Metern über das Tor köpft |
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Raffel Administrator

 Alter: 38 Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1680
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Verfasst am: 04.04.2008, 18:54 Titel: |
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| (19.) bis zum gegnerischen Strafraum sieht das Spiel der Einheimischen gut aus, doch dann machen die Pfullendorfer den 16er dicht, und Siegen kommt bislang nicht durch. |
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